Fox Mulder| Gutes Mittelstück, dann aber mieser Schluss
Der Film beginnt wirklich interessant, mit der Einführung John Constantines, und geht dann weiter in ein gutes Mittelstück, welches zeigt, wie es bei bei einem Dämonenbekämpfer halt so zu sich geht. Jedoch ist das Ende dann einfach zu langweilig geraten. Viel zu dahinschleppend und ohne wirklichen Höhepunkt! Ansonsten eine wirklich gute Leistungen von Keanu Reeves und den ganzen Nebendarstellern. Auch die Special Effects sind erste Sahne. Der Film hat wirklich einen coolen Look mit einem coolen Hauptcharakter. Schade ist das Ende so schleppend.
Eine düstere Geschichte aus der Welt der Dämonen. Die Effekte sind beeindruckend. Die Geschichte weniger. So richtig Spannung kommt nicht auf. Das Bild ist gut, jedoch gehts da wesentlich besser. Das gleiche gilt für den Ton. Der Sub wird mehrfach wirkungsvoll eingesetzt. Die Rear-Speaker sind auch immer beschäftigt. Dei Dynamik läßt aber zu wünschen übrig. Fazit: gelungene Comicverfilmung in guter Technik verpackt. Es geht aber noch deutlich besser!!
Es hat mich lange gebraucht, ein paar Worte zu "Constantin" zu finden. Ist er so durchschnittlich, dass es nichts über ihn zu sagen gibt? Nein, das ist er gerade nicht. Die Handlung wird wegen seines Hauptdarstellers gerne mit "Matrix" verglichen. Die einzige Übereinstimmung die ich feststellen konnte lag darin, dass der Film seine eigene Welt aufbaut. D.h. der Film spielt in einer Fantasy-Welt, die so gar nichts mit der Realität gemein hat. Dies macht den Reiz des Films aus.
Die Charaktere sind interessant, die Effekte solide umgesetzt und das Finale kommt, wie es kommen muss. Bei vielen Filmen bleibt mir auch Tage später die Geschichte im Bewusstsein oder zumindest ein "Gefühl" übrig. Bei "Constantin" fehlt mir dies. Das macht die Bewertung des Films so schwer für mich.
Wer sich für eine Welt voller Dämonen und Engel interessiert, die sich auf der Erde bekämpfen, dem sei dieser Film empfohlen. Wer anspruchsvolle Unterhaltung sucht, der sollte lieber einen Bogen um diesen Titel machen.
Gute Unterhltung, aber mehr auch nicht. In Summer hatte ich etwas mehr erwartet, insbesonere von der Story, die ja schon sehr bei God's Armay abgekupfert ist. Die Eröffnungssequenz haut einen echt vom Hocker, mer wird nicht verraten. Danach wir 90 Minuten richtig Dampf gegeben. Gute CGI und Super Sound, sogar ein paar Gags werden gebracht. Aber zum Ende baut der Film deutlich ab, bis das (vorhersehbare) Ende doch ziemlich enttäuschend ist.