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  • P.S. - Liebe auf Anfang

    Drama, Komödie, Liebesfilm | USA 2004
  • Originaltitel:
    P.S.
    Genre:
    Drama, Komödie, Liebesfilm
    Produktionsland:
    USA 2004
    Verleih:
    Tobis
    Länge:
    96 Minuten
    FSK:
    ohne Altersbeschränkung

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    • | KURZINHALT

    • Das Leben von Louise Harrington (Laura Linney) scheint perfekt zu sein: sie ist attraktiv, hat einen guten Job an der Uni und Freunde. Nur verliebt was schon lange nicht mehr. Eines Tages sitzt sie einem jungen Maler (Topher Grace) gegenüber, der sich für ein Kunststudium bewirbt. Er hat Talent, ist charmant - und sieht haargenau so aus wie ihre große Liebe aus der Highschool, die bei einem Unfall starb. Louise beginnt eine Affäre mit dem Jüngling; eine Affäre, in der Wirklichkeit und Wunschvorstellung immer mehr verschwimmen. Als der Ex-Mann (Gabriel Byrne) ihr dann noch beichtet, dass er sie jahrelang betrogen hat, ist das Gefühlschaos perfekt. Hin- und hergerissen zwischen Sehnsucht und Zweifel beginnt Louise die Suche nach der eigenen Wahrheit, an deren Ende vielleicht eine zweite Chance auf die große Liebe steht.
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    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Dylan Kidd
    Buch:   Dylan Kidd als Screenplay  
    Musik:   Craig Wedren
    Kamera:   Joaquin Baca-Asay
    Produzent:   John Hart als Producer  
      Jeff Sharp als Producer  
      Anne Chaisson als Producer  
    Darsteller:   Jennifer Carta als Sarah  
      Ross A. McIntyre als Jimmy  
      Chris Meyer als Ricky  
      Paul Rudd als Sammy Silverstein  
      Topher Grace als P. Scott Feinstadt  
      Lois Smith als Ellie Silverstein  
      Gabriel Byrne als Peter Harrington  
      Marcia Gay Harden als Missy Goldberg  
      Laura Linney als Louise Harrington  
      Becki Newton als Rebecca  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Mittelalter trifft Youngster
    • Die Story ist schon etwas verquast, aber die guten Darsteller bügeln das wieder aus. Louise (Laura Linney) ist zwischen Ex (Gabriel Byrne) und jugendlichem Bewerbungslover (Topher Grace) hin und hergerissen, obwohl zu beiden Distanz besteht. Diese Beziehungen sind nicht einfach nachzuvollziehen, vorausgesetzt Louise würde sich um den Ex echt bemühen und ihre still lodernde sexuelle Gier unter Kontrolle haben. Dann kommt noch der tote Jugendfreund als Maxime hinzu, den Louise in ihrer Jugend mit ihrer besten Freundin teilen musste. Wenn jetzt das Gehirn nicht sagt ’He, was soll das denn?’ tut es das spätestens beim kussfesten Happy End. Männliche Prostitution garantiert hier den Erfolg.
      Man spürt das Bemühen um eine ernsthafte Darstellung. Es gibt Psycho-Spielchen wegen der Selbsterkenntnis. Man spricht von der Macht des Schicksals (etwas Mystery muss sein!). Auch die Auseinandersetzungen mit Mutter und Bruder bleiben einfach im Raum stehen. Dabei läge hier jede Menge Zündstoff. Bleibt die wahnsinnig neue Erkenntnis: Projektleiterin testet erst einmal den jungen Probanden auf der Matratze, bevor sie ihm das O.K. gibt. Das Umfeld (Familie und Ex) bleiben außen vor. Der krumme Weg ist hier wohl der bessere. Und P.S. eventuell nur ein Anhängsel. Mehr nicht!
    • 25.01.2012 Bewertung:
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