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  • Friday Night Lights

    Action, Drama, Sport | USA 2004
  • Originaltitel:
    Friday Night Lights
    Genre:
    Action, Drama, Sport
    USA Kinostart:
    08.10.2004
    Produktionsland:
    USA 2004
    Studio:
    Universal Pictures
    Länge:
    117 Minuten
    FSK:
    ab 06 Jahren

WERBUNG
    • | KURZINHALT

    • Für die Einwohner des verschlafenen Städtchens Odessa sind die Spiele des High School Football Teams, der Permian Panthers, das einzige Highlight im tristen Alltag. Trainer Gary Gaines kann den Druck der aus dieser Erwartungshaltung entsteht, am eigenen Leib fühlen. Jeder der Einwohner denkt er wäre ein vermeintlich besserer Trainer als Gaines. Und während auch die Jungs im Team von privaten Problemen geplagt werden, kämpft sich die Mannschaft langsam aber sicher durch die Texas State Meisterschaften.
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    • | KURZKRITIK

    • Die Geschichte der Permian Panthers beruft sich auf wahre Ereignisse, die sich so in den achtziger Jahren zugetragen haben. Die bodenständige Handlung wird vor allem durch die innovative Farbgestaltung und Schnittweise aufgewertet. Und obwohl der Geschichte manchmal der rote Faden fehlt, kann Billy Bob Thornton ihr dennoch Leben einhauchen. Dabei wird er von den Nachwuchstalenten Derek Luke, Garrett Hedlund und Lucas Black überzeugend unterstützt, so dass Friday Night Lights ein unterhaltsamer und manchmal nachdenklicher Film über den Alltag einer Sportmannschaft ist.
    •  

    • Wertung: stern stern stern stern stern

      | FILMKRITIK

    • Friday Night Lights basiert laut Vorspann auf einer wahren Geschichte, die so in den achtziger Jahren passiert ist. Was aber im Verlauf des Films nicht ganz klar wird ist, warum die Autoren ausgerechnet die Saison 1988 ausgewählt haben, eine Saison – um jetzt einmal das Ende vorwegzunehmen – die nicht siegreich ausging. Ein Jahr später hingegen haben die Panthers die texanischen Meisterschaften gewonnen. Hier beschreitet der Film fast schon mutige Wege, denn ein Sportfilm ohne finales Happy Ending ist im heutigen Sportgenre außergewöhnlich.
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    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Peter Berg
    Buch:   David Aaron Cohen als Screenplay  
      Peter Berg als Screenplay  
    Musik:   David Torn
      Brian Reitzell
    Kamera:   Tobias A. Schliessler
    Produzent:   Brian Grazer als Producer  
      James Whitaker als Executive Producer  
      John Cameron als Executive Producer  
    Darsteller:   Josh Berry als Coach Campbell  
      Stephen Bishop als Loie Harris  
      Julius Tennon als Coach James  
      Dennis Hill als Coach Harper  
      Brady Coleman als Jerald McClary  
      Kevin Page als John Wilkins  
      Tim McGaw als Charles Billngsley  
      Lee Jackson als Ivory Christian  
      Garrett Hedlund als Don Billingsley  
      Lucas Black als Mike Winchell  
      Lee Thompson Young als Chris Comer  
      Derek Luke als Boobie Miles  
      Connie Britton als Sharon Gaines  
      Jay Hernandez als Brian Chavez  
      Billy Bob Thornton als Coach Gary Gaines  
      Paul Wright als Coach Belew  
    • | USERKOMMENTARE

    • Darius| Ein etwas anderer US-Sportfilm
    • Die Sportart Amercian Football ist uns etwas fremd, daher verwundert es nicht weiter, dass es dieser Film nicht in die deutschen Kinos geschafft hat. Der gesamte Film dreht sich nur um Football und welche Ausprägung er annehmen kann. Die Geschichte handelt von einer High-School-Mannschaft, in einer kleinen texanischen Stadt. In der Vergangenheit war diese Mannschaft sehr erfolgreich, daher ist der Druck auf den Trainer und die Mannschaft sehr groß. Alle in der Stadt erwarten den Gewinn der Texas-Meisterschaft. Kann die Mannschaft diese Erwartungshaltung erfüllen?

      Die Erwartungshaltung und der Druck sind das zentrale Thema des Films. In jeder Minute wird deutlich, wie dieser von den Eltern, der Presse und einer ganzen Stadt auf eine Gruppe von Schülern und den Trainer ausgeübt wird und welche Folgen dieser Druck haben kann. Dies führt soweit, dass selbst verletzte Spieler zurück auf das Spielfeld gehen, nur um danach endgültig nicht mehr spielen zu können. Der Film dient sicherlich als gute Reflexion für viele Eltern, die Kinder haben, die im amerikanischen High-School-Football spielen. Es wäre zu wünschen, dass sie sich diesen Film ansehen und darüber nachdenken, was sie ihren Kindern mit falschem Ergeiz antun können.

      Das letzte Jahr im High-School-Football ist für viele die Erfüllung der Träume, das beste Jahr das sie je haben werden. Kein Wunder, die meisten Teenager nehmen danach Jobs an und führen ein Leben außerhalb des öffentlichen Interesses. Es gibt Menschen, die kommen damit nicht klar. Dies sind dann meist die Eltern, die ihre Kinder besonders anspornen.

      Dieser Film ist nicht der übliche US-Sportfilm, wo sich eine Underdog-Mannschaft von ganz unten nach ganz oben spielt, den Champion besiegt und damit die Herzen aller gewinnen. Vielmehr dreht er sich um den Champion und wie schwer es sein kann, einer zu bleiben. Dieser Blickwinkel macht den Film sehenswert, ganz zu schweigen von seiner moralischen Aussage.

      Es ist vorteilhaft, wenn man diese Sportart mag. Ansonsten kann es ziemlich schnell langweilig für europäische Zuschauer werden. Ich persönlich kann diesen Film empfehlen.
    • 14.07.2005 Bewertung:
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