eine sehr gelungene umsetzung des spiels.action,coole sprüche,spannung,ein tick humor und sehr gelungene monster.nicht so tiefgründig wie silent hill , weil hier mehr wert auf action gelegt wurde,dennoch sehr gut .
Doom ist definitiv die beste Spielverfilmung, die bisher auf die Leinwand gebracht wurde. Dies mag daran liegen, das sie sich eben nicht genau an das Spiel haelt, sondern sich eher lose daran orientiert. So gibt es viele Marines statt einem, wenige Monster statt vielen, "selfmade" Mutanten statt Hoellenkreaturen. Der Ort der Handlung (Mars) ist jedoch wunderbar authentisch und die klaustrophobische Atmosphaere ist perfekt eingefangen. Die Story an sich ist sogar relativ stimmig, das gabs anderswo schon schlimmer. Man fuehlt sich jedenfalls 108min gut unterhalten, Laengen treten nicht auf - typisch 80er-Jahre Action-Charme - es wird eher geballert, als diskutiert. Klar, manche Passagen erinnern an andere Filme, besonders Aliens 2 kommt einem hier in den Sinn. Aber das wertet den Film eher auf, als ab. Resident Evil wird in Foren oft zitiert, ist aber klar schlechter. Dann gibt es sogar viele innovative Ideen, die tricktechnisch hervorragend umgesetzt wurden (Stichwort Arceffekt und Nano-Walls). Oder man denke an die Hand, die schon Anfangs des Films "erzeugt" wird, dann spaeter noch zweimal zu einem wichtigen storytragenden Objekt wird!
Die technische Seite der DVD ist auch ueber jeden Zweifel erhaben. perfektes Bild, auch in den dunkelsten Ecken. Dazu noch bombastischer Ton zum Nachbarn-aergern. Empfehlenswert ist es, den Film bei ausgeschalteter Raumbeleuchtung zu geniessen.
Doom-Fans muessen den Film haben! Allein die Ego-Shooter-Sequenz ist eine Verbeugung vor dem Spiel, ganz zu schweigen davon, das die Forschernamen der Station jedem Doom-Fan bekannnt vorkommen sollten. ;-)
5 Sterne - nach den vielen gehypten Enttaeuschungen der letzten Zeit endlich mal wieder ein guter unterhaltsamer Film - nicht fuer den Kopf, mehr fuer den Bauch. Aber das ist nichts Schlechtes.
Ich hab den neuesten Teil der Doom-Reihe selbst gespielt und muss sagen, dass das Spiel was Spannung anbelangt um einiges besser ist. Beim Spiel kriegt man fast ne Herzkrise währenddem man bei der Verfilmung kurz vor dem Einschlafen ist. Lediglich die gute Idee einer Ego-Perspektive-Sequenz hielt mich vom Einnicken ab. Doch leider sind das knapp 5 Minuten Verzückung gegen 100 Minuten Langeweile. Leider weiss man nie recht was der Film sein will. Für Horror sind die Schockmomente einfach zu billig inszeniert. Für Action gibt der Film aber zu wenig her. Die meiste Zeit nur Mündungsfeuer zu sehen und abprallende Kugeln ist für mich keine Action. Auch was die Story anbelangt hat man viel Potential verschenkt. Schliesslich geht’s im Videospiel um eine Ausgeburt der Hölle und nicht um Genmanipulationen und deren Nebenwirkungen. Man hätte wirklich viel mehr drauss machen können anstatt die gleiche Geschichte zum tausendsten Mal zu erzählen. Naja, erzählt wird eigentlich eh fast nichts, sind die Dialoge doch ziemlich dumm und bestehen meistens aus einem Satz. Von den Schauspielern fand ich Karl Urban gut und Rosamund Pike sowieso. Aber bei den Frauen bewert ich eh oft nach dem Aussehen. Mit The Rock kann ich mich jedoch nicht anfreunden. Der kann einfach nicht schauspielern. Unglaublich, aber der hat die ganze Zeit seinen gleichen Gesichtsausdruck. Als ob er immer versuchen würde sein Gesicht zu verstellen, doch es geht einfach nicht! Der Film hat leider nicht einmal einen guten Score oder wenigstens gute Sterbeszenen, wie es sich bei einem guten Horrorstreifen eigentlich gehört. Aber eben, da sind wir wieder beim Punkt, wo sich der Film nicht aufs Genre einigen kann. Meistens sieht man ja auch so wenig, ist doch alles so dunkel gehalten.
Ich will den Film ja nicht komplett in den Dreck ziehen, denn auch Doom hat so seine guten Momente, die Ego-Perspektive-Sequenz gehört dazu, ja einige Sprüche brachten mich manchmal sogar ein wenig zum Schmunzeln. Sonst ist der Film aber oft einfach langweilig, da er einen kaum in Angst versetzt und die Spannung ist schon längst vor dem Ende abgeflacht. Rosamunde Pike, Karl Urban und die Ego-Shooter-Sequenz geben dem Film 1,5 Pluspunkte. Ich weiss, ich bin einfach zu lieb.
Hi Leute... Also ganz ehrlich ich hätte ihn mir langweiliger vorgestellt!! Einmal anschauen geht und bietet relative Kurzweiligkeit!
Aber eine Frage....Kann mir jemand verraten woher die 2te Wissenschaftlerin auf einmal herkommt, die Dr Carmack ins Labor trägt!?? Naja vielen Dank mal für mögliche Antworten..
Ansonsten noch ein Kommentar: The Rock nach `Be Cool´ in einer anderen, aber sehr gut gespielten Rolle!!
Also dass der Film von den Kritikern getötet wird, war ja wohl klar. Was gibts in den 104 Minuten auch zu sehen?
Anspruchslose Actionkost, die nur für Doom-Spieler und The Rock Fans interessant sein dürften. Ich bin beides, also warum nicht mal 104 Minuten die Finger von der Maus nehmen und den Film anschauen?
Ich finde die Umsetzung sehr gelungen, und deutlich näher am Spiel, als zB Aliens Vs. Predator.
Wirkliche viele "Horror-Action-Filme" gibt es ja sowieso nicht, daher wird es Doom wohl auch in mine DVD-Sammlung schaffen.
Denn so gut wie Resident Evil ist er, finde ich, auch.