Casino, Leute, ist männlichen Geschlechts auf gut Französisch; also Casino royal und nicht royale! Besonders dann nicht royale, wenn dieses Wort weltweit auf dem Kartenspieltisch vor Millionen Zuschauern in goldenen Buchstaben zu sehen ist! Und ringsherum sitzen und stehen Schauspieler und Stunts und keine Sau hat den Fehler korrigiert! Das bestätigt meine Meinung, dass alle Filmemacher, ob Drehbuchschreiber, Regisseure oder Akteure ungebildete Idioten sind. Hinzu kommt, dass der Film auch rein ästhetisch gesehen wenig wert ist: eine Kollage aus alten Klischees und banalen Dialogen.
30.10.2011
Bewertung:
Flapman| Recht unterhaltsam, aber mehr auch nicht...
Joah, ganz nett, der Streifen, aber IMO definitiv überbewertet. Daniel Craig ist zwar als eine neue, zeitgemäßere Inkarnation der im Laufe der Jahre doch etwas angestaubten Kunstfigur James Bond absolut großartig und genau die richtige Wahl, aber die Story ist zuweilen doch recht langatmig und träge inszeniert. Auch die oft gerühmte Pokerrunde an sich konnte mich leider nicht begeistern - da ist in jeder x-beliebigen DSF-Sendung ja mehr Pfeffer im Spiel. Ich muß aber auch fairerweise sagen, daß ich kein sonderlich großer Bond-Fan bin. Aber in Daniel Craig steckt durchaus Potential, "Quantum Of Solace" werde ich mir deshalb sicherlich auch ansehen, sobald die DVD für kleines Geld zu haben ist. ;-)
23.11.2008
Bewertung:
Wally| nur sehr entfernte Ähnlichkeit mit der Buchvorlage
aber trotzdem ein guter Bond auch wenn man sich an den "Neuen" erst noch gewöhnen muss.
Wie die Buchvorlage schon vermuten lies (da hat man sich dran gehalten) ist dies ein etwas härterer Bond geworden in dem es eine recht lange Folterszene gibt - vielleicht nicht jedermanns Geschmack mich hats aber nicht gestört.
Mein Fehler war das ich schon lange vor erscheinen das Buch gelesen habe (bisher mein einziger Buchbond) und der Film nur noch grob mit dem Buch zu tun hat (vermutlich ist das bei den anderen Bonds aber auch nicht besser)
Alles in Allem aber ein Bondfilm wie man ihn erwartet (Action / SFX / Frauen)
ich bin j.b. fan,aber was ich da gesehen habe hat mich tief bestürtzt eure majestät.daniel craig ist ein guter schauspieler aber kein j.b.wer einen angeblich jungen j.b.mit segelohren und faltengesicht braucht(mastiff-dogge),na ja.sind denn die produzenten von j.b. blind oder bilde ich mir das nur ein? die story sollte doch von den anfängen von j.b handeln und nicht vom ende,so wie der aussieht(wie ein frührentner).der regiesseur lässt eine klare linie im film sehr vermissen.die ersten 15min. sind sehr gut,aber dann plätschert der film nur so vor sich hin wie ein unterdurchschnittlicher 08/15 film.der ein oder andere lockere spruch,bisschen geknutsche,zwei runden poker(lächerlich in szene gesetzt)und ein bösewicht ,der einen sehr lächerlichen,schwachen,hilflosen,charakterlosen u.s.w. eindruck hinterlässt und das wars.mehr passiert nicht.ich ärgere mich heute noch über den film.so eine schwache story habe ich selten gesehen.man hat den film als düsteren j.b. angekündigt,aber davon ist der film lichtjahre entfernt.für so einen film braucht man die richtigen schauspieler und einen echten regiesseur-nur ein paar beispiele-david fincher,tony scott,tarantino,michael mann...mann das kann doch nicht so schwer sein einen von den genannten regieassen zu verpflichten?na ja ,ganz ruhig brauner ,positiv denken,es kann ja nur noch besser werden(etwas wenigstens,bitte,bitte,bitte).