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  • Flightplan - Ohne jede Spur

    Thriller, Mystery | USA 2005
  • Originaltitel:
    Flightplan
    Genre:
    Thriller, Mystery
    Deutschlandstart:
    20.10.2005
    USA Kinostart:
    23.09.2005
    Produktionsland:
    USA 2005
    Verleih:
    Buena Vista International
    Studio:
    Touchstone
    Bilformat:
    2.35:1
    Tonformat:
    Dolby Digital
    Länge:
    98 Minuten
    FSK:
    ab 12 Jahren

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    • | KURZINHALT

    • Die in Berlin lebende Flugzeugingenieurin Kyle Pratt (Jodie Foster) bringt die Leiche ihres kürzliche verstorbenen Mannes mit einem von ihr entworfenen Jumbojet zurück in die USA. An Bord verschwindet auf einmal ihre siebenjährige Tochter spurlos. Und bald sind die Menschen an Bord auch gar nicht mehr so sicher, ob die hysterische Mutter überhaupt eine Tochter dabei hatte – auf der Passagierliste steht die Siebenjährige nämlich nicht. Doch Kyle gibt nicht auf und fängt an das Flugzeug von oben bis unten auseinander zu nehmen.
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    • | KURZKRITIK

    • Der deutsche Regisseur Robert Schwentke konnte mit seinem Film Tattoo internationales Aufsehen erregen und fährt nun mit seinem Hollywooddebüt im ähnlichen mysteriösen Thrillerfahrwasser. Jodie Foster, die wie schon in Panic Room die besorgte Mutter mimt, verleiht der Rolle subtile Tiefe, Sean Bean ist die Rolle des besorgten Kapitäns auf den Leib geschneidert und Sky Marshall Peter Sarsgaard sorgt mit seiner ambivalenten Rolle für die nötige Spannung. So kann man getrost außer Acht lassen, dass die Geschichte mit diesem Niveau nicht ganz mithalten kann.
    •  

    • Wertung: stern stern stern stern stern

      | FILMKRITIK

    • Jodie Foster als Kyle Pratt im winterlichen Berlin: Ihr Gesicht ist blass, schmal, zum Zerreißen angespannt. Aus ihren blauen Augen blickt die Panik, weiter funktionieren zu müssen. Wieso ist ihr Mann vom Dach gefallen, wieso hätte er sich umbringen wollen? Als sie ihre Tochter zu Bett bringt, sieht sie am Fenster gegenüber zwei Männer stehen. Jede Einstellung spiegelt Kyles Angst, Trauer, Einsamkeit.
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    •  
    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Robert Schwentke
    Buch:   Billy Ray  
      Terry Hayes  
      Peter A. Dowling  
    Musik:   James Horner
      Rachel Portman
    Kamera:   Florian Ballhaus
    Produzent:   Brian Grazer als Producer  
      Robert DiNozzi als Executive Producer  
    Darsteller:   Jodie Foster als Kyle Pratt  
      Peter Sarsgaard als Marshall Gene Carson  
      Sean Bean als Flugkapitän Rich  
      Kate Beahan als Stewardess Stephanie  
      Michael Irby als Obaid  
      Assaf Cohen als Ahmed  
      Erika Christensen als Stewardess Fiona  
      Shane Edelman als Mr. Loud  
      Mary Gallagher als Mrs. Loud  
      Haley Ramm als Brittany Loud  
      Forrest Landis als Rhett Loud  
      Jana Kolesarova als Claudia  
      Brent Sexton als Elias  
      Marlene Lawston als Julia Pratt  
      Judith Scott als Estella  
    • | USERKOMMENTARE

    • onkelben| Solider Thriller
    • Zuerst einmal eine Warnung: Dieser Kommentar enthält Spoiler! Wenn Sie den Film noch nicht kennen, geschieht das Weiterlesen auf eigene Gefahr!

      Um ehrlich zu sein: Mir fällt es noch ein wenig schwer, dem Film eine Bewertung zu geben. Ich tendiere eher zu 4 Sternen, aber wiederum nach dem Verhältnis Erwartung/Ergebnis sinds eher 3,5 Sterne.

      Zuerst zum Positiven: Jodie Foster und die anderen Darsteller (u.a. Sean Bean) machen ihre Sache wirklich gut. Und in der ersten Hälfte (sogar noch etwas drüber) ist der Film wirklich spannend und man fragt sich, ob sich die Frau nicht wirklich in ihrer Trauer alles nur eingebildet hat.

      Doch dann kommt, meiner Meinung nach zu früh, der Moment, in dem man sieht, dass alles keine Einbildung war, dass ihre Tochter wirklich noch lebt. Und ab diesem Moment lässt die Spannung nach. Naja, ist ja irgendwie klar, dass Jodie und ihre Tochter überleben werden - es geht halt nur noch darum, den Bösewicht loszuwerden. Und hab ich einen Moment nicht richtig aufgepasst oder wird gar nicht genau erklärt, was der Bösewicht überhaupt im Sarg von Jodies Ehemann schmuggeln will? Und außerdem: Die Gleichgültiglkeit der anderen Passagiere, gut so etwas soll es geben, aber das von den vielen Passagieren, spätestens nach der Durchsage, nicht einer zu ihr oder zum Piloten kommt und sagt "Hey, ich habe das Kind gesehen, wie es mit der Mutter einstieg" oder "Ich habe vorhin gesehen, wie ein Mann mit einem Kind durch den Gang ging", dass finde ich dann wiederum doch etwas unglaubwürdig.

      Alles in allem ein solider Thriller, der noch etwas besser hätte sein können, wenn noch einige Logiklöcher gestopft worden wären und die Auflösung, dass das Kind noch lebt, ein wenig später erfolgt wäre.

      Wertungstechnisch habe ich mich jedenfalls jetzt entschieden - es gibt von mir gute 3,5 Punkte, mit Tendenz zu 4 Punkten (eher so 3,75 oder 3,8 Punkte)...

    • 15.04.2006 Bewertung:
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    • | TV-TERMINE

      TitelSenderTermin
      Flightplan - Ohne jede Spur   Sky Hits 28.05.2012 um 16:40 
      Flightplan - Ohne jede Spur   Sky Hits 29.05.2012 um 04:00 
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    • | Userwertung

    Wertung: 6.5/10 (14 votes)

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