Sonny Crockett und Ricardo Tubbs, zwei Drogenpolizisten in Miami, bekommen einen Anruf von einem Freund, der ebenfalls bei der Polizei Undercover arbeitet. Sein letzter Fall ist schief gelaufen und es kommen einige Polizisten ums Leben. Es wird vermutet, dass ein Informant die Gangster gewarnt hat. Daher gehen Sonny und Ricardo Undercover, um die Hintermänner zu fassen. Sie werden selbst zu Drogenkurieren und tauchen tief in die Organisation eines Kolumbianischen Drogenkartells ein.
Auch mit einem anderen Namen und ohne Bezug zur TV-Serie hätte mir dieses Film gut gefallen. Optisch wirkt der Film so hochklassig wie "Bad Boys", aber auch die Drehbuchautoren haben ihre Arbeit ernst genommen und eine interessante Handlung gestaltet. Positiv wirken sich auch die schnellen Autos, die hübschen Boote und teure Privatjets aus. Ein gelungener Actionfilm.
Bestenfalls durchschnittlicher Actionfilm. Aber warum heißt er Miami Vice? Er hat überhaupt nichts, also noch nicht einmal den geringsten Ansatz mit der bekannten Serie zu tun. Sehr mau.
ich verstehe nicht warum der film so gute kritiken bekommen hat.was ich gesehen habe war ein durchschnittlicher mdr-tv vorabendfilm.leider hat dieser film nichts mit der orginalserie zu tun.den film fehlt jegliche coolness die in der serie vorhanden war.kein flair für die handlung und schlecht zusammengeschnitten.gar kein flüssiger übergang von einer scene in die andere sondern nach dem motto-die scene ist jetzt fertig,äh was sollen wir jetzt drehen ? hat irgendeiner eine idee?-die filmmusik tut ihr übrigstes dazu,wenigstens da hätte michael mann sein talent zeigen können.mein tipp-schaut euch besser die serie an , da kommt ihr wenigstens auf eure kosten.
„Miami Vice“ von Michael Mann ist ein guter Copthriller geworden, der Spannung, Bildsprache und eine, für solch einen Film, nötige realistische Härte besitzt. Von seiner Machart ähnelt „Miami Vice“ dabei sehr seinem letzten Film „Collateral“ ohne jedoch ganz seine erzählerische Klasse zu erreichen. Mit der bekannten Serie aus den achtziger Jahren hat der Film auch nicht mehr viel zu tun, außer vielleicht den Namen der Protagonisten oder dem typischen High-Society Look der Klamotten. Auch die Darsteller spielen sehr überzeugend und schaffen es durch ihre Darstellung dem Film Glaubwürdigkeit zu verleihen. Ein passender und wirklich gelungener Soundtrack rundet den guten Film ab.
Nach „Collateral“ ist Michael Mann mit „Miami Vice“ wieder ein guter Thriller gelungen, der jedoch nicht mehr ganz die Qualität seines Vorgängers erreichen kann. Dennoch eine kleine Filmperle in einem Genre das derzeit etwas vernachlässigt wird.