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  • The Great Raid - Tag der Befreiung

    Action, Drama, Kriegsfilm | USA 2005
  • Originaltitel:
    The Great Raid
    Genre:
    Action, Drama, Kriegsfilm
    USA Kinostart:
    12.08.2005
    Produktionsland:
    USA 2005
    Studio:
    Miramax
    Länge:
    125 Minuten
    FSK:
    ab 18 Jahren

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    • | KURZINHALT

    • Während des zweiten Weltkriegs sitzen über 500 amerikanische Soldaten auf den Philippinen in Kriegsgefangenschaft. Im gefürchteten Lager der Japaner sind sie Tag für Tag der Willkür ihrer Bewacher ausgeliefert. Als sich der Vormarsch der US-Truppen im Pazifik abzeichnet, wird eine Spezialeinheit unter Leitung von Colonel Henry Mucci (Benjamin Bratt), mit einer waghalsigen Rettungsmission beauftragt: 50 Kilometer hinter den feindlichen Linien sollen die todesmutigen Männer ihre Kameraden aus dem schwer bewachten Lager befreien…
    •  
    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   John Dahl
    Buch:   William Breuer  
      Doug Miro  
      Carlo Bernard  
    Musik:   Trevor Rabin
    Kamera:   Peter Menzies jr.
      Peter Menzies
    Produzent:   Marty Katz  
      Lawrence Bender  
      Tony Winley  
    Darsteller:   Kenny Doughty  
      Cesar Montano  
      Royston Innes  
      Nicholas Bell  
      Freddie Joe Farnsworth  
      Neil Fitzpatrick  
      Max Martini  
      Mark Consuelos  
      Luke Pegler  
      Eugenia Yuan  
      Natalie Mendoza  
      Joseph Fiennes  
      James Franco  
      Connie Nielsen  
      Benjamin Bratt  
      Marton Csokas  
      Dale Dye  
      Craig McLachlan  
      Paolo Montalban  
      Clayne Crawford  
      Sam Worthington  
      Robert Mammone  
      Diarmid Heidenreich  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Der große Angriff
    • John Dahl wollte eine der größten militärischen Rettungsaktionen des 2. Weltkrieges dokumentieren. Er tut dies in dunklen, bräunlich-schwarzen Bildern, die noch durch Originalaufnahmen unterstützt werden und so die historische Wahrheit belegen sollen. Bei Nachtaufnahmen ergeht es dem Zuschauer wie dem Feind: fast nichts zu erkennen. Der Film wirkt etwas distanziert, kommt aber auch nicht ganz ohne Emotionen aus. Dann klingt schon tiefe menschliche Tragik an, die besonders eindrucksvoll ist, weil so wohl dosiert. Es wird die Zusammenarbeit zwischen der US Army und philippinischen Streitkräften dargestellt. Hier agiert ein Pärchen (Fiennes/Nielsen) für dieselbe Sache, aber von unterschiedlichen Positionen aus. Dahl macht daraus keine erfüllte Liebesgeschichte wie sonst üblich mit finalem Kuss und Geigenuntermalung. Das letzte Zusammentreffen der beiden erlebt nur sie, d.h. es ist etwas einseitig. Natürlich haben die Japaner hier schlechte Karten. Sie sind die ständig brüllenden und brutal mordenden Barbaren. Doch ihre Gräueltaten schockieren zwar, werden aber nicht überbetont. Es geht nicht um Ruhm und Ehre Einzelner, sondern um Anerkennung und Respekt vor dem ganzen Unternehmen. Ein in mehrfacher Hinsicht düsteres Drama des Krieges, das seine Wirkung nicht verfehlt.
    • 03.06.2011 Bewertung:
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