Eine so klasse und ohne jegliche Hektik erzählte Story hatte ich bei diesem modernen Superhelden-Action-Blockbuster eigentlich garnicht erwartet, zumal ich die andere 2008er MARVEL-Comic-Verfilmung "The Incredible Hulk" äußerst bescheiden fand. Bei "Iron Man" ist im direkten Vergleich beinahe alles doppelt und dreifach so gut: Hier sieht die CGI um Klassen besser aus, der immer wieder eingestreute Humor paßt einfach und sorgt für angenehme Schmunzler, die Figuren sind in sich stimmig und vor allem die Story ist eben schlichtweg unterhaltsam und in einem wohltuend unaufgeregten Tempo erzählt. Sicherlich kein Meisterwerk der Filmgeschichte, aber für einen US-Popcornfilm dennoch auf der Güteskala recht weit oben angesiedelt.
das ist immer so bei diesen einführungsfilmen,dass die action ein wenig zu kurz kommt.trotzdem ein gelungener film,der fast keine wünsche offen lässt.sehr positiv bei dem film ist,dass es kein hardcoreliebesdrama ist wie bei den spiderman filmen,die dadurch fast komplett verunstaltet wurden.iron man hat es vorgemacht, wie man superheldenfilme gestalten sollte.man darf sich auf actionreichere weitere teile freuen.
13.09.2008
Bewertung:
Maakay1401| Sympathisch sowohl unsympathisch = Iron Man
Iron Man ist eine zum Glück etwas andere Comicverfilmung. Dieser Film bietet zwar wie immer hervorragende Actionsequenzen und Special Effekts. Die Story ähnelt "Batman Begins", auch wenn ncht so düster. Robert Downey Jr. schafft es der Figur des Tony Stark als rückloser Waffenhändler ohne Moralvorstellungen im ersten Teil und im zweiten Teil als Held mit Weltnblick Glaubwürigkeit und Sympathie beider Figuren für den Zuschauer schafft. Dazu ein versteckter Humor gemixt mit "verbaler Erotik" Stark und seiner Sekretärin Miss Popps. Hervorragend besetzt sind auch die Nebenrollen Gywneth Paltrow als Miss Popps und Jeff Bridges als Bösewicht, der allerdings mit Glatzen Make-Up richtig hässlich ist, überzeugen. Diese Zutaten machen Iron Man zu einen sehr sehenwerten Film.