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  • FILMDETAILS | Alone in the Dark
  • Alone in the Dark

    Horror | USA 2005
  • Originaltitel:
    Alone in the Dark
    Genre:
    Horror
    Deutschlandstart:
    24.02.2005
    USA Kinostart:
    28.01.2005
    Produktionsland:
    USA 2005
    Verleih:
    Concorde Filmverleih GmbH
    Bilformat:
    2.35:1
    Tonformat:
    Dolby Digital, DTS
    Länge:
    96 Minuten
    FSK:
    ab 12 Jahren
    Offizielle Seite:
    www.aloneinthedarkthemovie.com

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    • | KURZINHALT

    • Privatdetektiv Edward Carnby ist mit eine Archäologin liiert. Als plötzlich ein Freund verschwindet macht er sich auf die Suche nach ihm. Zur gleichen Zeit arbeiten die Archäologen an "Projekt 713", welches eine Kultur erforscht, die unterging als das Tor zur Finsternis geöffnet wurde. Immer wieder tauchen Artefakte dieser Zeit auf, mit diesen auch blutrünstige Monster. Denn nicht nur an der Kultur wurde geforscht, sondern im Rahmen dieses Projekts wurden perversem Experimente mit Waisenkindern betrieben.
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    • | KURZKRITIK

    • Dr. Uwe Boll wird auch mit diesem Film seinem schlechten Ruf gerecht. Die Effekte sind zeitweise sehr unterhaltsam, die Story sehr verwirrend und mit wenig Logik konstruiert. Es handelt sich bei dem Horrorfilm um eine Adaption eines Computerspiels. Boll lässt viel Blut spritzen, setzt gespaltene Schädel in Großformat ins Bild und glänzt mit seinen sinnentleerten Dialogen. Für Boll-Fans und Leute die auf viel Blut, Gewalt und perverses Abgemetztel stehen sicher ein unterhaltsames Werk.
    •  

    • Wertung: stern stern stern stern stern

      | FILMKRITIK

    • Die Gesetze des Marketings haben die Filmindustrie schon immer dazu verleitet, dem Publikum Dinge zu verkaufen, die es schon vom Namen her kennt. Neben zahllosen Sequels prägen Literaturadaptionen und Verfilmungen von Comics oder neuerdings auch von Computerspielen die Filmlandschaft. Diese Praxis verrät nicht zwingend etwas über die Qualität der Filme, sofern es den Produktionen gelingt, aus der Vorlage heraus Figuren, Stimmungen und Story mit den Mitteln des Films weiter zu entwickeln.
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    •  

    • | VIDEOS ZUM FILM

    • Alone in the Dark: Trailer

    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Uwe Boll
    Buch:   Elan Mastai  
      Peter Scheerer  
      Michael Roesch  
    Musik:   Bernd Wendlandt
    Kamera:   Mathias Neumann
    Produzent:   Max Wanko als Associate Producer  
      Dan Clarke als Line Producer  
      Wolfgang Herold als Executive Producer  
      Shawn Williamson als Producer  
      Uwe Boll als Executive Producer  
    Darsteller:   Christian Slater als Edward Carnby  
      Stephen Dorff als Commander Burke  
      Tara Reid als Aline Cedrac  
      Frank C. Turner als Paul Fischer  
      Mark Acheson als Captain Chernick  
      Brad Turner als Beat Cop  
      Malcolm Scott als Junge  
      Daniel Cudmore als Agent Barr  
      Brendan Fletcher als Cabbie  
      Ed Anders als James Pinkerton  
      Will Sanderson als Agent Miles  
      Mike Dopud als Agent Turner  
      Karin Konoval als Schwester Clara  
      Mathew Walker als Prof. Lionel Hudgens  
      Darren Shahlavi als John Dillon  
      Sarah Deakins als Linda  
      Ho Sung Pak als Agent Marko  
      Ona Grauer als Agent Feenstra  
      Kwesi Ameyaw als Deputy Adams  
      Michael P. Northey als Guard  
      Ryan Drescher als Junge  
      Sean Campbell als erste Ehefrau  
      Catherine Lough Haggquist als Krash  
      Antonio Maiurano als Agent Tony  
      Craig Bruhnanski als Sheriff  
      Dean Redman als Agent Richards  
      Donna Lysell als Sarah Fischer  
      Dustyn Arthurs als Edward als Kind  
      John Fallon als Agent Yonek  
      Rebekah Postey als Sophie  
    • | USERKOMMENTARE

    • -Commander-| Herr Boll: Setzen! Sechs!
    • Sorry Uwe Boll....aber dieser Film ist einfach nur SCHEISSE! Hier stimmt wirklich mal gar nichts. Eigentlich sitzt man die ganze Zeit vor dem Film ist ist am lachen angesichts der einfach nur dämlich agierenden Darsteller, der peinlichen Special Effects, der sauschlechten Montage und der absoluten Stereotype.
      Ne sorry, aber diesem Werk kann man höchstens einen halbwegs brauchbaren Blutgehalt bescheinigen. Bitte Herr Boll...belästigen sie die Welt nicht mehr mit ihren Filmen!
    • 11.05.2006 Bewertung:
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