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  • Nobody Knows

    Drama | Japan 2004
  • Originaltitel:
    Dare mo shiranai
    Genre:
    Drama
    Deutschlandstart:
    07.04.2005
    USA Kinostart:
    04.02.2005
    Produktionsland:
    Japan 2004
    Verleih:
    Rapid Eye Movies
    Länge:
    141 Minuten
    FSK:
    ab 06 Jahren

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    • | KURZINHALT

    • Vier Kinder leben mit ihrer Mutter in einem kleinen Appartement. Keines von ihnen hat denselben Vater. Sie sind noch nie zur Schule gegangen. Vor die Tür gehen dürfen sie nicht. Eines Tages ist die Mutter fort; sie hinterlässt etwas Geld und eine Notiz, in der sie den 12-jährigen Akira beauftragt, auf seine jüngeren Geschwister aufzupassen. Voller Mitgefühl und Hoffnung beginnt der Überlebenskampf der Kinder.
    •  
    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Hirokazu Koreeda
    Buch:   Hirokazu Koreeda  
    Musik:   Gontiti
    Kamera:   Yutaka Yamasaki
    Produzent:   Yutaka Shigenobu als Executive Producer  
      Hirokazu Koreeda als Producer  
      Toshiro Uratani als Associate Producer  
    Darsteller:   You als Mother  
      Kazumi Kushida  
      Sei Hiraizumi  
      Yukiko Okamoto  
      Hanae Kan als Saki  
      Momoko Shimizu als Yuki  
      Hiei Kimura als Shigeru  
      Ayu Kitaura als Kyoko  
      Yuya Yagira als Akira  
      Ryo Kase  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Rabenmutter
    • Man kann in dieses neuzeitliche Großstadtdrama, in dem die Hauptpersonen vier Kinder zwischen vier und zwölf Jahre alt sind und ums Überleben kämpfen, weil die Mutter sie sich selbst überlassen hat, viel hineininterpretieren. Etwa eine Darstellung einer Gesellschaft ohne menschliche Wärme oder das Leben in der Anonymität der Großstadt oder eine Mutter zwischen Spaß und Verantwortung gegenüber ihren Kindern. Es bleibt eine fast dokumentarische Studie, die mit der gebotenen Distanz den Alltag dieses kleinen Universums beschreibt. Hierbei werden auftretende Längen durch die Selbstverständlichkeit, mit der die kleinen Schauspieler agieren gut überbrückt. Die Kinder verändern sich, vor allem die Kleinen unter ihnen werden ernster, aber auch trauriger und hilfloser. Es kommt eine zwangsläufige Entwicklung in Gang, die letzten Endes für die Kleine Yuki fatal endet. Hier wird der Zuschauer emotional gepackt.
      Der Titel ist ein Satzanfang, der wohl der Vollendung bedarf:
      Niemand weiß, was die Mutter macht.
      Niemand weiß, wo sie ist.
      Niemand weiß, dass in der Wohnung vier Kinder leben. Oder aber auch:
      Nobody knows the trouble I have seen…
      Leider kein Märchen, sondern der Realität entnommen.
    • 06.03.2012 Bewertung:
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