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  • Verflucht

    Thriller, Horror | USA 2004
  • Originaltitel:
    Cursed
    Genre:
    Thriller, Horror
    Deutschlandstart:
    21.07.2005
    USA Kinostart:
    25.02.2005
    Produktionsland:
    USA 2004
    Verleih:
    Buena Vista International
    Studio:
    Miramax
    Länge:
    97 Minuten
    FSK:
    ab 16 Jahren

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    • | KURZINHALT

    • Zwei junge Frauen lassen sich auf einem Fest aus der Hand lesen, in der Hoffnung ihrem Liebeskummer ein Ende zu bereiten. Statt dessen prophezeiht ihnen die unheimliche Dame einen blutigen frühen Tod. Kurz später rast ein anderes Duo, die Geschwister Becky und Jimmy, in ein Auto. Als die beiden die verletzte Frau bergen wollen, greift sie ein unsichtbares Wesen an und zerfleischt die Verunglückte. Kurz später verspüren die beiden ihre Lust nach rohem Fleisch.
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    • | KURZKRITIK

    • "Verflucht", ein Werwolffilm in dem einiges an Blut über den Bildkader spritzt und eine gehörige Portion schwarzer Humor für gnadenlos gute Unterhaltung sorgt. Wes Cravens Story wird auf den Schultern eines ungleichen Geschwisterpaares getragen, die das Handwerk der Schauspielkunst absolut verstehen. Ebenso lobenswert die Schocker: Craven inszeniert vor allem beim ersten Übergriff die Fleischeslust des Monsters schonungslos und blutrünstig. Für Freunde des Horror- und Splattergenres garantiert ein visueller Genuss und humorvolle, gruselige Unterhaltung.
    •  

    • Wertung: stern stern stern stern stern

      | FILMKRITIK

    • Herzlich willkommen im Gruselkabinett Hollywoods. Eine Welt, in der der Grad zwischen Realität und Fiktion besonders schmal ist und deren goldene Gruselzeiten längst vorbei sind. Hier schafft es nur noch die Kulisse, an vergangene Tage klassischer Horror-Erfolge zu erinnern. Daran anknüpfen kann „Verflucht“ nicht.
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    •  

    • | VIDEOS ZUM FILM

    • Verflucht: Trailer

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Wes Craven
    Buch:   Kevin Williamson als Writer  
    Musik:   Tom Niel
      Marco Beltrami
    Kamera:   Don McCuaig
      Robert McLachlan
    Produzent:   Kevin Williamson als Producer  
      Harvey Weinstein als Executive Producer  
      Marianne Maddalena als Producer  
    Darsteller:   Michelle Krusiec  
      Jesse Eisenberg als Jimmy Myers  
      Brooke Mueller  
      Robert Forster  
      Judy Greer als Joanie  
      Christina Ricci als Ellie Hudson  
      Joshua Jackson als Jake  
      Shannon Elizabeth als Becky  
      Portia De Rossi als Jenny  
      Scott Baio als Himself  
      James Brolin  
      Michael Rosenbaum  
      Lance Bass  
      Milo Ventimiglia als Bo  
      Kristina Anapau  
      Mya Harrison  
    • | USERKOMMENTARE

    • Fox Mulder| Nimmt sich nicht zu ernst
    • Nachdem er fünf Jahre zuvor Scream 3 abgeschlossen hatte, wagte sich Wes Craven wieder in den Regiestuhl. Mit Cursed hat er zusammen mit Kevin Williamson, mit dem er auch schon die Scream Trilogie auf die Beine gestellt hatte, einen Werwolf Horrorstreifen geschaffen, der sich selbst nicht zu ernst nimmt, was den grössten Pluspunkt des Filmes darstellt. Der Film bietet für Werwolf Kenner so einige Seitenhiebe von Klassikern dieses Genres, wie beispielsweise Teen Wolf und ich musste ein paar Mal wirklich schmunzeln, ja sogar lachen. Angst bekommt man bei diesem Film kaum, jedenfalls erging es mir so. Es ist eher so, dass man teilweise erschocken zusammenzuckt, da es oft vorkommt, dass es unerwartet plötzlich laut kracht oder das Biest um die Ecke gesprungen kommt. Solche aufgesetzte Schockmomente gehören zu einem Slasher einfach dazu. Christina Ricci, die die schöne Hauptdarstellerin sein darf, wie in jedem guten Horrorslasher üblich, überzeugt, genau so wie die zickige Judy Greer und Jesse Eisenberg als sich verwandelnder Schüler. Klar sie spielen nicht oscarreif, aber das will auch niemand sehen in diesem Genre. Sympathisch müssen sie sein und die Bösen eben fies.

      Verflucht erfindet das Rad des Horrorgenres nicht neu und bedient sich sogar bei alten Klassikern des Genres, was ich persönlich sehr gut finde. Er kopiert aber nicht nur, sondern erzählt schlussendlich dann doch seine eigene Geschichte, wenn auch nur sehr wenig als neu bezeichnet werden kann. Die Schauspieler sind sympathisch und auf DVD hat’s gegen Ende auch noch ein wenig mehr Gore. Genrefans wie ich einer bin können sich diesen Streifen wirklich anschauen. Bin schon gespannt, wie es Wes Craven mit Red Eye gelungen ist.
    • 13.02.2006 Bewertung:
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