Montag | 28. Mai 2012 | 18:54 Uhr
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  • USERKOMMENTARE | House of Wax
  • Fox Mulder | Überzeugender Slasherfilm
  • Ein Film der mich wirklich sehr positiv überrascht hat. Vorweg: Ich steh auf diese Hinterwäldler-Horrorfilme, wie beispielsweise Wrong Turn oder auch das Texas Chainsaw Massacre Remake. Denn oftmals wissen solche Filme über ihre 100 Minuten ohne Längen wirklich zu unterhalten! House of Wax bietet Horrofans sogar ein wenig überdurchschnittlich viel Gore. Wieder einmal werden Teenager von, in diesem Fall, zwei Psychopathen gejagt und getötet. Diese Szenen sind für Genrefreunde wirklich sehenswert, ach was, der ganze Film ist sehenswert! Das fängt schon bei der Hauptdarstellerin Elisha Cuthbert an, die immer ein Hingucker ist. Die Spannung bleibt immer erhalten, da man immer wieder neue Dinge über diese beiden Zwillingskiller erfährt. Die ganzen Wachsfiguren und das Wachshaus sehen wirklich sehr überzeugend und gruselig aus. Eine wirklich sehr gute Kulisse. Wie gesagt, die Todesszenen gleichen sich überhaupt nicht und Zicke Paris Hilton wird sogar ein ganz ansehnlicher Tod spendiert, mit extralanger Fokusierung, als herzliches Dankeschön. Auch das Ende vermag vollend zu überzeugen und gehört zu den Besseren der letzten Jahre.

    Mit House of Wax hat Jaume Collet-Serra einen sehr unterhaltsamen Horrorfilm als seinen allerersten Film (!) herausgebracht. Auch wenn das schon wieder ein Remake ist, machte er mir unheimlich viel Spass und somit reihe ich ihn gerne in meine Horrorfilmsammlung ein. Der Film ist einfach gut gefilmt, hat hauptsächlich sympathische Schauspieler und ist schlicht und einfach spannend! Auch für Nicht-Horrorfilmliebhaber ein Blick wert, vielleicht werdet ihr ja durch diesen einer...
  • 30.10.2005 Bewertung: stern stern stern stern stern
    • Darius | Ein Horror-Actionfilm ohne viel Thrill
    • Eine Gruppe von Jugendlichen befindet sich auf dem Weg zu einem Football-Spiel. Während sie mit ihren Autos unterwegs sind, wird es Nacht und sie entschließen sich, diese Nacht nicht durchzufahren, sondern zu campen. Am nächsten morgen ist der Keilriemen eines der Wagen kaputt. In der Nähe von dem Platz, wo sie genächtigt haben, befindet sich eine kleine Stadt. Dorthin bricht ein Teil der Gruppe auf, um einen neuen Keilriemen zu besorgen. Die restlichen fahren weiter, da sie das Spiel nicht verpassen wollen. In der Stadt angekommen, beginnt die Suche nach dem Keilriemen. Dort ist aber nichts wie es im ersten Augenblick scheint...

      Der Film "House of Wax" bietet im Grunde wenig Neues. Eine Gruppe von Teenagern gerät irgendwo im Niemandsland der USA an verrückte Serienkiller, die einen nach dem anderen aus der Gruppe töten. Erfrischend ist da nur die Idee mit dem Wachs, die einen interessanten Showdown ermöglicht.

      Die Effekte sind zeitgemäß, leider schafft es der Film aber nicht, eine richtige Horror-Thriller Atmosphäre aufzubauen. Die beklemmende, unheimliche Stimmung wird durch schnelle Bildwechsel nie lange erhalten. So kommt es, dass eher von einem Horror-Actionfilm gesprochen werden kann, anstatt vom einen Horror-Thriller.

      Eine Gastszene in diesem Film ging an Paris Hilton. In dieser Rolle spielt sie offenbar sich selbst und glänzt bei Szenen mit wenig Kleidung und eindeutigen, sexuellen Posen. Eventuell hätte eine Hauptrolle in einem Film von VIVID besser zu Paris gepasst.
    • 21.10.2005 Bewertung: stern stern stern stern stern
      • Forexx | Schön anzusehen aber...
      • Der Film fängt an wie jeder X-beliebige Hinterwäldler-Film. Ein paar Teenies sind auf dem Weg zu einem Footballspiel, es wird dunkel deswegen übernachten sie in der Pampa, am nächsten Morgen ist der Keilriemen des einen Autos kaputt und die Teenies trennen sich. Die einen fahren zu Footballspiel und die anderen fahren mit Hilfe eines Ortsansässigen in die nächstgelegene "Stadt".
        Alles scheint normal aber dann verschwindet einer nach dem anderen.
        Die erste Hälfte des Filmes ist eher schlecht als recht geraten. Die zweite hingegen kommt unerwartet gut rüber, es wird sogar etwas wie Spannung aufgebaut. Der Film bietet sehr nette Effekte, nett anzusehende Schauspielerinnen und eine gute Geschichte, die man aber besser hätte verpacken können. Eigentlich ist der Film empfehlenswert, einer der besser Horror die zur Zeit aus Hollywood kommen.
      • 16.10.2005 Bewertung: stern stern stern stern stern
        • -Commander- | Dark Castle strikes again
        • Die Dark Castle Filme haben mich schon immer fasziniert. Leider fiel Gothika da ein wenig ab. Aber umso mehr habe ich House of Wax erwartet. Wird er schaffen an die Klasse von 13 Geister oder House on Haunted Hill anzuschliessen? Ja, das tut er. Aber auf seine ganz eigene Art. House of Wax ist ein sehr solider Horrorfilm mit einigen Backwood-Horror Anleihen, die sich jedoch in Grenzen halten. Der Zuschauer bekommt ein paar nette Gore-Szenen zu sehen die sich wirklich nicht verstecken brauchen. Paris Hilton sorgt dann in einer Szene auch noch für ein wenig erotische Untermalung. Besonders schön ist vor allem, dass man manchmal wirklich überrascht wird, wer denn nun aus der Teeniegruppe als nächstes dran glauben muss. Ansonsten ist House of Wax leider schon ein wenig vorhersehbar. Was es mit der Stadt auf sich hat wird leider viel zu früh offenbart. Aber dafür entschädigt dann ein Storytwist gegen Ende des Films und eine weitere kleine Überraschung ganz am Ende.
          Atmosphärisch ist House of Wax wieder einmal sehr gut geworden. Alles ist sehr düster gehalten und vor allem im House of Wax selber wirds dann letztlich verdammt gruselig.
          Wirklich guter Film. So kann es mit Dark Castle weitergehen.
        • 22.09.2005 Bewertung: stern stern stern stern stern
          • McFly | Oh hauerhauerha
          • Tja was soll man zu diesen Film bloss sagen?
            Außer: Durchschnittskinogeher lass die Finger davon.
            Eingangs muß meinerseits gesagt werden das ich durchaus ein Freund des sog "Backwood Horrors" bin. Filmen wie "Wrong Turn" oder das Remake von TCM kann ich so einiges abgewinnen. Ich mag die meist morbide Atmosphäre und die bedrückende Atmosphäre die fast nur diese Spielart des Horrorfilms zu eigen hat. Als ich mich in den Kinosessel niederlies, erwartete ich in Folge der vielen schlechten Kritiken kein neues Meisterwerk sondern einen würdigen Vertreter dieses Genres.
            Aber leider wurde ich maßlos enttäuscht. woran lag es? An den Schauspielern? Den Effekten? Nein ganz einfach am Film selbst. Die Schauspieler machen ein für das Genre soliden Job und können auch überzeugen. Leider schaffen sie es aber nicht die engen Bahnen die ihnen das Drehbuch auferlegt zu verlassen und den Zuschauer mitfiebern zu lassen. Zu routiniert spult der Film nach Schema F runter als das wirkliche Spannung aufkommt. Selbst als reiner Splatterfilm funktioniert dieses Machwerk nicht, denn dafür sind die Effekte zu spärlich gesetzt. Diese wenigen sind dann dafür glaubhaft und überzeugend.Auch die Specialeffects im Showdown fand ich sehr gelungen, aber das rettet leider nicht den ganzen Film. Auch finde ich das zu lange gebraucht wurde bis es "zur Sache" ging.
            Das die Protagonisten in diesem Film sich natürlich auch typisch Horrorfilm verhalten und alle Regeln mißachten die uns durch Scream so schön begebracht wurden ist mir im Vorfeld schon klar gewesen. Aber das Verhalten der Hauptaktrice im Showdown läßt mich nur den Kopf schütteln und hat mich hoffen lassen das der Killer sie bald erledigt, die hätte es nicht anders verdient.
            Aber egal, alles in allem ein durchwachsener Film der mit Vorsicht genoßen werden sollte.

            McFly

          • 17.06.2005 Bewertung: stern stern stern stern stern
            • montana | Schluss mit lustig
            • Grundsolider Horrorfilm, der endlich mal wieder weitgehend humorfrei an sein Thema rangeht. Die Zeit, in der Horrorfilme immer mit einem Augenzwinkern ihr Geschehen rechtfertigen mussten, scheint nun endlich wieder vorüber, wie jüngst schon "Michael Bays Texas Chainsaw Massacre", "Dawn of the Dead (2004)" oder "Wrong Turn" gezeigt haben.
              Vorwerfen kann man "House of Wax" eigentlich nur zwei Dinge: er braucht etwas lange, um in die Gänge zu kommen und er kommt in seiner Backwood-Thematik näher an "Wrong Turn" und Texas Chainsaw Massacre", als an filmische Vorbilder zum Thema "Wachsfigurenkabinett" - wobei letzteres ja nicht unbedingt als Nachteil gesehen werden muss, aber eben auch nicht zur Originalität des Ganzen beiträgt.
              Seine bedrohliche Atmosphäre kann der Film die ganze Zeit über aufrechterhalten, selbiges gilt für die Spannung. Auch die viel gescholtene Paris Hilton macht einen ordentlichen Job, ob sie sich über den Szenenapplaus bei ihrem Ableben freuen würde, lasse ich hier mal offen. Neben einigen harten Make Up Effekten hat der Film einen überaus gelungenen, effektvollen Showdown zu bieten. Horrorfreunde können mit dem Film nicht viel falsch machen, auch wenn Innovationen ausbleiben.
            • 14.06.2005 Bewertung: stern stern stern stern stern
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                  Wertung: 6.0/10 (3 votes)

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