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  • FILMDETAILS | Ken Park
  • Ken Park

    Drama | USA 2002
  • Originaltitel:
    Ken Park
    Genre:
    Drama
    Deutschlandstart:
    22.07.2004
    Produktionsland:
    USA 2002
    Verleih:
    Neue Visionen Filmverleih
    Länge:
    91 Minuten

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    • | KURZINHALT

    • Visalia, irgendwo im Niemandsland von Kalifornien: Der einzige Ort, an dem Jugendliche hier frei sein können, ist der Skate-Park. Dort können sie auf Boards all dem entkommen, was ihr Leben zur Hölle macht. Doch irgendwann müssen sie wieder zurück ins Haus der Eltern, wo entweder Gleichgültigkeit oder Missbrauch, religiöser Wahn oder emotionale Leere auf sie warten. Als einziger Ausweg bleibt ihnen noch die Flucht in Sex und Drogen. Die Offenheit, mit der Clark und Lachman hier sämtliche Formen familiären Missbrauchs porträtieren, hat fast etwas Revolutionäres. Sie brechen mit den Tabus des Kinos und zwingen uns hinzusehen. Man muss sich nur auf die brutale Ehrlichkeit des Films einlassen, dann wirkt sie am Ende sogar befreiend, und so weicht das Entsetzen schließlich der Gewissheit, dass die Kids es trotz allem schaffen werden und der Zyklus der Zerstörung durchbrochen werden kann.
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    • | CAST & CREW

    Regie:   Larry Clark
      Edward Lachman
    Buch:   Harmony Korine  
      Larry Clark  
    Kamera:   Edward Lachman
      Larry Clark
    Produzent:   Pascal Breton als Producer  
      Jean-Louis Piel als Producer  
      Kees Kasander als Producer  
    Darsteller:   Tiffany Limos als Peaches  
      Seth Gray als Shawns Bruder  
      Zara McDowell als Zoe  
      Stephen Jasso als Claude  
      James Bullard als Shawn  
      Adam Chubbuck als Ken Park  
      Maeve Quinlan als Rhonda  
      Eddie Daniels als Shawns Mutter  
      Wade Williams als Claudes Vater  
      Julio Oscar Mechoso als Peaches Vater  
    • | USERKOMMENTARE

    • -Commander-| Fadenscheiniger Film
    • Der Film, der vom gleichen Regisseur wie Kids ist, ist ein sehr kontroverses Werk, das eigentlich keine konkrete Aussage hat. Zumindest hat sich diese mir nicht offenbart. Der Film hat einige sehr explizite Sexszenen die in dieser Form bisher noch nicht da waren. Irgendwie war der Film aber aufgrund der mangelnden Handlung sehr langweilig. Bis auf einige schockierende Szenen hatte der Film nichts was ihn hat spannend werden lassen. Ok, ein Film muss nicht immer spannend sein, aber ein Minimum an Handlung wäre schon nicht schlecht.
      Naja, sicherlich kann man da in den Film etwas reininterpretieren, hatte jedoch ehrlich gesagt gar nicht die Lust dazu....
      naja, sehr maues Filmchen, dass allerdings stellenweise doch durch seine darstellung schocken kann
    • 13.03.2005 Bewertung:
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