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  • Dot the I

    Thriller, Drama, Liebesfilm | Großbritannien / Spanien 2003
  • Originaltitel:
    Dot the I
    Genre:
    Thriller, Drama, Liebesfilm
    USA Kinostart:
    11.03.2005
    Produktionsland:
    Großbritannien / Spanien 2003
    Länge:
    88 Minuten
    FSK:
    ab 12 Jahren

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    • | KURZINHALT

    • Carmen (Natalia Verbeke) ist eine junge spanische Flamenco-Tänzerin. Kurz vor ihrer Hochzeit lernt sie auf einer Feier in London den jungen brasilianischen Schauspieler Kit (Gael García Bernal) kennen. Nach einem harmlosen Kuss am Ende des Abends entbrennt in Carmen plötzlich ein Feuer der Leidenschaft für den geheimnisvollen und charmanten Fremden. Ein Kuss mit gefährlichen Folgen. Hin- und hergerissen zwischen einem sicheren und glücklichen Leben mit ihrem Verlobten Barnaby (James D’Arcy) und einer bedingungs- und tabulosen Liebe zu Kit, ahnt Carmen nicht, auf welches gefährliche Spiel sie sich da eingelassen hat, in dem nichts ist, wie es scheint.
    •  
    • | CAST & CREW

    Regie:   Matthew Parkhill
    Buch:   Matthew Parkhill  
    Musik:   Javier Navarrete
    Kamera:   Affonso Beato
    Produzent:   George Duffield als Producer  
      Bob Hayward als Executive Producer  
      Meg Thomson als Producer  
    Darsteller:   Myfanwy Waring als Carmens Freund  
      Michael Webber  
      Jonathan Kydd als Burger Bar Manager  
      Yves Aubert  
      James DArcy als Barnaby  
      Charlie Cox als Theo  
      Natalia Verbeke als Carmen  
      Gael Garcia Bernal als Kit  
      Tom Hardy als Tom  
      Len Collin als Hotel Security Officer  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Das Tüpfelchen auf dem i
    • Die Story ist gar nicht mal schlecht. Doch nachdem der erste Blick hinter die Kulissen des teuflischen Vorhabens die erste überraschende Wendung gebracht hat, ergeben sich alle folgenden wie von selbst. Dabei geht das Interesse verloren, man geht auf Distanz und kann sich nur noch an dem originellen Titel erfreuen. ’Das Tüpfelchen auf dem i’ ist auch nicht übersetzbar. Und nach kurzer Überlegung kann man einen Bezug zur Handlung herstellen. Die bewussten Anleihen an legendäre Filme vom Titel oder vom Inhalt her wirken ungeschickt und gewollt, wenn auch so beabsichtigt. Zwischen den Zeilen ist dann noch eine Medienschelte versteckt und der viel verbreitete Wunsch nach Starruhm und Glamour. Der holperige, übertrieben spanische Zungenschlag von Natalia Verbeke nervt. Sie hat ihre stärksten Momente beim Ritt auf der Matratze, wo sie zwischen ekstatischer Lust und Langeweile differenzieren muss.
    • 15.08.2010 Bewertung:
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