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  • Dobermann

    Thriller, Action | Frankreich 1997
  • Originaltitel:
    Dobermann
    Genre:
    Thriller, Action
    Produktionsland:
    Frankreich 1997
    Länge:
    103 Minuten
    FSK:
    ab 18 Jahren

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    • | KURZINHALT

    • Er ist der coolste, skrupelloseseste Gangster der Stadt: Der Dobermann ist der Anführer der gleichnamigen Gang. Auf ihr Konto gehen mehr Banküberfälle, als sie zählen können. Sein Gegenspieler ist der korrupteste Cop der Stadt: Christini kennt beim Verhören keine Gnade. Er hat sich geschworen, den Dobermann zu fassen. Tot, nicht lebendig! Der Dobermann und die Hyäne liefern sich einen erbarmungslosen Kampf: Häuser, Autos, Nachtclubs, vor allem aber Banken werden dabei in Schutt und Asche gelegt. Ein Krieg, dem sich keiner entziehen kann, egal ob Freund oder Feind. Erleben Sie einen Film, der Ihnen das Blut in den Adern gefrieren lässt, der Ihnen den Atem raubt! Wenn Sie denken, dss Sie Nerven aus Stahl haben, kann nur der Dobermann Sie eines Besseren belehren...
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    • | CAST & CREW

    Regie:   Jan Kounen
    Buch:   Joel Houssin  
    Musik:   Jean-Jacques Hertz
      Philippe Mallier
    Kamera:   Michel Amathieu
    Darsteller:   Chick Ortega als Pitbull  
      Ivan Merat-Barboff als Silverberg  
      Pascal Demolon als Lefevre  
      Patrick Rocca als Clodarec  
      Roland Amstutz als Jo Hell  
      Florence Thomassin als Florence  
      Antoine Basler als Jean-Claude Ayache  
      Tcheky Karyo als Inspecteur Sauveur Cristini  
      Dominique Bettenfeld als Elie Frossard  
      Romain Duris als Manu  
      Marc Duret als Inspecteur Baumann  
      Francois Levantal als Leo  
      Monica Bellucci als Nathalie  
      Vincent Cassel als Dobermann  
      Stephane Metzger als Olivier Brachet  
    • | USERKOMMENTARE

    • Flapman| hirnloses Plagiat der Rodriguez/Tarantino-Filme
    • Doberman ist meiner Ansicht nach einer der miesesten und belanglosesten Filme, die ich jemals gesehen habe. Hier wurde schlichtweg der damals noch recht neue und hippe Rodriguez/Tarantino-Style schnitt- und kameratechnisch imitiert, ohne dabei auch nur ein Quentchen an Hirn für die Gestaltung des Inhalts zu verwenden. Die Figuren sind natürlich allesamt moralisch vollkommen verroht, die Unterscheidung zwischen Gut (Bulle) und Böse (Gangster) läßt sich originellerweise nicht mehr treffen, also können sämtliche Charaktere frei von der Leber weg plump und stereotyp in einer 08/15-Story agieren, wobei die reichlich vorhandene und dem reinen Selbstzweck dienende extreme Gewaltdarstellung selbstredend so übertrieben und abstoßend wie möglich inszeniert wurde.
      Einen Hauch von Aussage hat man in den Film aber doch noch hineingebastelt: als der mit leichtem Vorsprung debilste Schwachmat aus der toughen Gangstertruppe Bilder von Raubtieren auf einem Videoschirm betrachtet, kommt ihm die Erkenntnis: Hey, Moment mal - wir Menschen sind genauso brutal wie die Tiere..! Hohohoho, na dann ist ja alles ok!

      Dieser Film bedient alle Bedürfnisse der heutigen "Boah, geil ey!"-Generation: Hauptsache, die Darsteller haben Knarren in der Hand, geben action- und gewalttechnisch ordentlich Gas und haben dabei stets noch einen möglich einfach gestrickten Spruch auf den Lippen.
      Der Film eignet sich hervorragend für einen DVD-Abend unter männlichen Teenagern, bevor es danach dann mit ein paar Bierdosen in der Jacke und einem megacoolen Feeling im Schädel ab in die nächste Dorfdisco geht...
    • 30.09.2007 Bewertung:
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