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  • Trennung mit Hindernissen

    Komödie, Liebesfilm | USA 2006
  • Originaltitel:
    The Break Up
    Genre:
    Komödie, Liebesfilm
    Deutschlandstart:
    10.08.2006
    USA Kinostart:
    02.06.2006
    Produktionsland:
    USA 2006
    Verleih:
    United International Pictures
    Länge:
    102 Minuten
    FSK:
    ab 06 Jahren

WERBUNG
    • | KURZINHALT

    • Brooke und Gary begegnen sich zum ersten Mal im Footballstadion. Sie werden ein Paar, lieben sich, ziehen zusammen doch schnell kehrt Routine, Langeweile in das doch erst so prickelnde Liebesleben. Ein falscher Einkauf von Gary für die Tischdekoration eines Familientreffens bringt das Fass zum überkochen, Brook beschließt sich zu trennen. Beide weigern sich aus der Wohnung auszuziehen, es beginnt eine Art WG–Leben mit vielen Gemeinheiten, die doch letztendlich den Kampf um den Anderen dienen sollen.
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    • | KURZKRITIK

    • Peytons Reeds Liebeskomödie lässt doch einen Hauch von Altbekanntem durchschimmern: das plötzliche Vermissen des wunderbaren Gribbelns, das Fehlen der Anfangsromantik und das Abturnen der anfangs geliebten Gegensätzlichkeit, die nun plötzlich zum Nerv tötenden Thema werden. Das übertrieben Schauspiel der beiden Hauptdarsteller passt großartig zum Filmthema: die totale Überreiztheit, Hysterie und Ignoranz einer langsam verglimmenden Liebe. Ein leichter Film mit einigen wirklichen Lachern, für die ganze Familie.
    •  

    • Wertung: stern stern stern stern stern

      | FILMKRITIK

    • Trennungen sind meistens schmerzhaft und selten lustig. Und da wird es auch schon schwierig, für einen Film, der sich dem Unterhaltungskino zurechnet und sich selbst als romantische Komödie bezeichnet. Denn in „Trennung mit Hindernissen“ wird weder eine Romanze erzählt, noch ist der Film besonders komisch. Zufrieden mit dem was ihnen versprochen wird, werden also nicht viele Zuschauer sein.
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    •  
    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Peyton Reed
    Buch:   Jeremy Garelick als Writer  
      Jay Lavender als Writer  
    Musik:   Jon Brion
    Kamera:   Eric Alan Edwards
    Produzent:   Scott Stuber als Executive Producer  
      Scott Bernstein als Executive Producer  
      Vince Vaughn als Producer  
    Darsteller:   Chuck Stubbings  
      Vernon Vaughn als Howard Meyers  
      Elaine Robinson als Carol Grobowski  
      Samantha Albert  
      Rebecca Spence  
      Jacqueline Williams  
      Peter Billingsley  
      Jane Alderman als Mrs. Grobowski  
      Ivan Sergei als Carson Wigham  
      Cole Hauser als Lupus Grobowski  
      Joey Lauren Adams als Addie  
      Ann-Margret als Wendy Meyers  
      Jennifer Aniston als Brooke Meyers  
      Jason Bateman als Riggleman  
      Jon Favreau als Johnny O  
      Vince Vaughn als Gary Grobowski  
      Vincent D'Onofrio als Dennis Grobowski  
      Judy Davis als Marilyn Dean  
      John Michael Higgins als Richard Meyers  
      Justin Long als Christopher  
      Geoff Stults  
      Mary Pat Green  
    • | USERKOMMENTARE

    • Gucky| Mehr banaler Streit, weniger Komödie
    • Von einer Komödie erwartet man natürlich das sie vor allem witzig ist. Das jedoch fehlt „Trennung mit Hindernissen“, der Film bei dem sich die beiden Protagonisten Jennifer Aniston und Vince Vaughn tatsächlich näher gekommen sein sollen, beinahe gänzlich. Stattdessen bekommt man einen oberflächlichen Sud aus Beziehungsproblemen serviert, der selbst Laienpsychologen schon nach kürzester Zeit offensichtlich sein sollte. Wer jetzt jedoch eine interessante Detailspannung erwartet ist leider auch Fehl am Platz, denn der Beziehungsknatsch zieht sich quasi durch den ganzen Film und frustriert eher, anstatt das er unterhält.

      Für Hobbypsychologen und –pädagogen, die gerade ihre ersten Gehversuche in Kommunikation und Alltagsproblemen zwischen Päarchen machen, mag der Streifen noch ganz anschaulich sein, aber er ist kaum witzig, wenig unterhaltsam und daher auch kaum als Komödie geeignet. Vince Vaughn hat mit seiner ersten Autorentätigkeit hier eher einen Ausflug in die Jauchegrube fabriziert. Schade eigentlich, denn die Harmonie zwischen den beiden Protagonisten war durchaus vorhanden.
    • 29.08.2006 Bewertung:
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    • | Userwertung

    Wertung: 4.5/10 (11 votes)

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