Regisseur Tony Scott (Mann unter Feuer, Staatsfeind Nr. 1) spinnt die anfangs paranoid-gesellschaftskritische Big-Brother-Fantasie zu einer überdrehten Science-Fiction-Story weiter, was ihr einiges an Wucht nimmt. Trotzdem passen Inszenierung, Spannung und Darstellerleistung. Der 75 Mio. $ teure Film spielte weltweit 180 Mio. $ ein.
In New Orleans wird ein Attentat auf eine Fähre verübt. Es kommen sehr viele Menschen ums Leben und eine Sondereinheit wird für die Ermittlungen gegründet. Diese Sondereinheit hat Zugriff auf eine neue Technik, mit deren Hilfe das Team ein gewünschtes Gebiet in einem festen Zeitfenster aus der Vergangenheit betrachten kann. Doch werden sie damit den Täter schnappen können?
Es handelt sich bei diesem Film um einen spannenden Thriller, welcher allerdings eine Reihe von Logikfehlern enthält. Das beginnt bereits bei der Frage, warum sich das super-moderne Gerät ausgerechnet im vom Sturm (Kathrina) verwüsteten New Orleans befindet. Lässt man diese Punkte bei Seite, handelt es sich durchaus um einen sehenswerten Film. Am Ende des Films hätte dem Drehbuchautor aber etwas mehr Bodenständigkeit gut getan.
31.05.2007
Bewertung:
Maakay1401| Düstere Zukunftsaction 'ala Terminator aber Jugendfrei
Deja Vu ist ist ein Thriller der etwas an die Terminator-Trilogie angelegt ist. Die Anfansequenzen mit der Explosion bietet eigentlich für einen Hochspannenden Verschwörungsthriller. Dies vorhandene Potenzial leider nicht genutzt. Das Thema Zeitreisen wird innotiativ behandelt. Aber durch die Beobachtungen in die Vergangenheit wird das Tempo und die Spannung. Erst als der Terrorist gejagt wird, wird der Film temporeicher und spannnender. Das letzte Drittel mit der Zeitreise ist endlich actionreich und Hochspannend erinnnert aber ein bisschen an Terminator.
Fazit:Starke Anfang, schwache Mittelteil und klasse Ende trotz Denzel Washington ein solider aber ein ganz guter Actionfilm.
mann was hab ich mich auf den film gefreut und dann so ein deja vu.ein billiger abklatsch von dem guten film frequency,auch mit j.cavieziel.ein tony scott film verspricht viel action,aber das war action auf schmusekurs.die story,na ja,ist total lächerlich umgesetzt worden ,immer mit den allmächtigen amis ,die schon die zeitmaschine erfunden haben und mit sieben satkameras direkt durch die wände und aus jedem winkel jeden und alles beobachten können.wieso man denzel und caviziel verpflichtet hat - keine ahnung,die können den film auch nicht mehr retten.
Hier sind es auch die feinen kleinen zwischentöne die überzeugen können. Also nicht typisch Tony Scott............Action gibt es satt aber auch eine tolle Story mit einem glänzend aufgelegten Denzel Washington...Eine Zukunftgeschichte mit Zeitreisen, Verbrechen und vieles mehr die4 es in sich hat..mehr sei an dieser stelle nicht veraten wir wollen ja keinem die Spannung nehmen also nichts wie ins Kino...Tolles Popcorn Kino mit 2 Stunden kurzweil