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  • Adios Sabata

    Western | Italien / Spanien 1971
  • Originaltitel:
    Indio Black, sai che ti dico: Sei un gran figlio di...
    Genre:
    Western
    Produktionsland:
    Italien / Spanien 1971
    Länge:
    90 Minuten
    FSK:
    ab 16 Jahren

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    • | KURZINHALT

    • Im Mexiko des Jahres 1863 lässt sich der Revolverheld Sabata von Rebellen anheuern, die den Truppen des Kaisers Maximilian eine Ladung Gold abjagen wollen. Auch der gerissene britische Gauner Ballantine (Dean Reed, Dein Leben ist keinen Dollar wert) ist hinter der Kriegskasse des Fremdherrschers her. Die beiden Schatzjäger tun sich zusammen, und tatsächlich gelingt ihnen der Überfall auf den schwer bewaffneten Goldtransport. Doch gerade als sie sich am Ziel ihrer Wünsche wähnen, müssen sie feststellen, dass sie hereingelegt wurden. Gemeinsam wagen sie sich nun in die Höhle des Löwen. Die Frage ist nur: Wer kann wem trauen, und wer legt wen zuerst herein?
    •  
    • | CAST & CREW

    Regie:   Gianfranco Parolini
    Buch:   Renato Izzo  
      Gianfranco Parolini  
    Musik:   Bruno Nicolai
    Kamera:   Sandro Mancori
    Produzent:   Alberto Grimaldi als Producer  
    Darsteller:   Gerard Herter  
      Ignazio Spalla  
      Joseph P. Persaud  
      Yul Brynner  
      Federico Boido  
      Nieves Navarro  
      Franco Fantasia  
      Sal Borgese  
      Dean Reed  
      Salvatore Billa  
    • | USERKOMMENTARE

    • röschen| Knüpft wieder an den ersten Teil an...
    • Nachdem "Sabata kehrt zurück" eher mies war, knüpft "Adios Sabata" wieder an die Stärken des ersten Teils an.
      Ok, hier im dritten Teil spielt nicht mehr Lee van Cleef Sabata, sondern Yul Brynner, was dem Ganzen aber keinen Abbruch tut, im Gegenteil!
      Auch Brynner verkörpert den Sabata gekonnt und verleiht ihm einen jüngeren Touch.

      Der dritte Teil ist auch nicht mehr unfreiwillig komisch, sondern nimmt sich auf seine Art und Weise wieder ernst! Einzig allein der Aspekt, dass die Österreicher in Mexico sind und auch mit dem typischen Wiener Dialekt gesprochen wird, gibt ab und zu zu schmunzeln.
      Desweitere gibt es auch wieder die typischen Westernklänge, was der Atmosphäre gut tut.

      Fazit: Sehr guter Film, der an alte Stärken anknüpft.

      PS: Wo bleibt "Westworld" mit Yul Brynner?!
    • 23.08.2005 Bewertung:
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