Es geht um „Non-Biological Extraterrestrial“, also auf Deutsch um nichtbiologische Außerirdische, also die Transformers. Ich persönlich kenne Transformer Autos von Hasbro nicht als Spielzeug aus der Kindheit, denn ich habe in meinem Leben nur Autos transformiert, die mit Sicherheit nicht zur Transformation gedacht waren, aber die cineastische Materialschlacht des Michael Bay fand ich persönlich recht unterhaltend. Seit Knight Rider aus den achtziger Jahren wissen wir ja, Autos können sehr kommunikativ sein und seit Transformers wissen wir nun auch, sie können aus dem All kommen und sich auf der Erde optisch ansprechend streiten. Maschinen, die sich verwandeln können, ob nun in Autos, Helikopter oder wahlweise auch in Panzer und im zweiten Teil sogar in Menschen. Die kämpfenden Parteien sind sehr schlicht angelegt, da sind die Guten, die von Optimus Prime mit seinen Autobots geführt werden und die Bösen sind dann Megatron und seine Decepticons, die alle den Allspark, einem Energiewürfel der Transformers suchen, der aus toter Technik recht lebendige Roboter macht. Mittendrin ist Shia LaBeouf der als Sam Witwicky so seine Karriere förderte und Megan Fox, die hauptsächlich ihre Oberweite in die Kamera hielt und sich für weitere Filme empfahl. Die Handlung, so sie Menschen betrifft, dient lediglich als Stütze, aber man steckt sie weg, weil es Spaß macht zuzusehen, wie aus irdischer Technik monströse außerirdische Roboter werden, die ein interessantes Eigenleben führen. Einzig John Turturro konnte noch in einer schrägen Rolle glänzen Ich verstehe die Kritik an dieser Art Film nicht, denn er ist, was er ist, pure Unterhaltung. Für die sollte man die Ansprüche mal runterschrauben, denn Filme an sich sind ja ein visuelles Erlebnis und in zweiter Linie ein mentales. Wer Filme mit anspruchsvoller Aussage sucht, der ist bei Michael Bay und Transformers einfach falsch. Für diese Menschen finden sich sicher irgendwelche Dramen. Kurz und gut, in meiner Wertung bringt Transformers 10/10. DVD und Blu Ray sind jetzt allerdings versaut, weil unfähige Politiker da das Bein gehoben und ihre FSK Markierung hinterlassen hat, mit der sie ernsthaft die nächsten Amokläufe verhindern wollen, was an sich schon bescheuert ist. Noch kurioser ist die Tatsache, dass Menschen, die sich für gebildet halten, diese Filme schlichtweg ablehnen, weil sie tatsächlich einen tieferen Sinn in dieser puren Unterhaltung suchen, als wäre die Freude an der Unterhaltung nicht schon Sinn genug. Für mich brachten beide Filme ein paar kurzweilige Stunden, die meinen neuen LCD Fernseher und die neue Blu ray-Anlage bis an ihre Grenzen ausreizten. Ich habe jetzt zumindest ein Auge auf meine Haushaltsgeräte, denn die belebende Energie des Allsparks kann sich ja auch zu mir verirrt haben und dann werden auch aus meinem, ohnehin schon eigenwilligen Toaster und der Mikrowelle zickige kleine Biester, die randalieren und schießen. Vor ein paar Jahren hätte ich noch gefragt, warum die US-Army überall auf der Welt so schießen und so fliegen darf, aber die Welt hat sich verändert und da Frage ich mich nur noch, wie man soviel CGI für zwei Filme hinbekommt.
Meine Güte, was für ein alberner Kinderfunk! Ich hatte meine Erwartungen ja eh schon sehr weit heruntergeschraubt und wollte mich wirklich einfach nur actiontechnisch unterhalten lassen, aber die Story ist dermaßen hanebüchen, daß selbst die immer wieder eingestreute Selbstironie nicht darüber hinwegtrösten kann, daß beinahe jede Szene und jeder Dialog in der Summe einen unglaublich großen Haufen an vollkommen sinnfreiem Schwachsinn ergeben. Action ist natürlich reichlich vorhanden, aber dieser Overkill an computeranimierten Special Effects ist nicht nur oft unübersichtlich und in sich unlogisch, sondern auch dermaßen stereotyp, daß es spätestens nach dem ersten Drittel des Films einfach nur noch quälend langweilig wird. Wer älter als 12 ist und über keinen inneren Schalter zur totalen Komplettabschaltung des Hirns verfügt, verschwendet definitiv seine Zeit mit diesem Millionen Dollar schweren Unfug.
einfach nur super.zwar gibt es einige kleinere ungereimtheiten bei der story aber das macht bei dem film nichts aus.gigantisch.
17.12.2007
Bewertung:
Maakay1401| Perfektes Popcornkino á la Indepence Day
Transformers gehört zu den drei besten neben Stirb Langsam 4.0, bourne Ultimatum und ist klar besser Fluch der Karibik 3.
Transformers ist ein Popcornkino aller erste Güte. Mit vielen Paralellen mit Indepence Day, die Actionsequenzen sind bombastisch und mit prize Humor. Zugegeben es ist zwar alles von Anfang sehr Übertrieben, dies stört nicht da es den gannzen Film durchgezogen. Der Plot ist einfach gestrickt ein Tolpatscher Typ wird zum Helden errinnert dabei Rodriguez´s Faculity. Neben Bombastischen Action und Effekte bietet der Film auch sehr viele lustige Szenen (z.B. Autobots verstecken sich vor den Eltern von Sam)