Ein Mann und zwei Frauen unternehmen einen Road-Trip durch das Outback von Australien. Während eines Stopps hat das Auto einen Defekt, glücklicherweise kommt am Abend jemand vorbei und schleppt sie ab. Der hilfsbereite Aussie repariert das Auto und die drei Reisenden schlafen am Lagerfeuer ein. Doch am nächsten Morgen ist alles ganz anders als geplant... mitten im Outback.
Der Film ist langatmig, in den ersten 50 Minuten passiert erstmal relativ wenig. Dann wird es spannend, aber der Drehbuchautor bedient bekannte Klischees. "Wolf Creek" ist kein Meisterwerk, für Fans des Horror-Genres aber möglicherweise eine Alternative. Schade nur, dass die "Opfer" immer genau das Gegenteil von dem tun, was ratsam wäre. Ein Film getreu dem Motto "Im Outback hört Dich niemand schreien".
Ich finde Wolf Creek ist ein sehr genialer Horrorthriller aus Australien.Dazu gehört nicht nur die fesselnde Spannung, sondern auch das sehr gute Screenplay. Zunächst beginnt der Film zwar augenscheinlich langweilig, die Spannung baut sich dann aber langsam aber sicher auf und finden einen genialen Höhepunkt. Auch wenn der Film ab 18 freigegeben ist, lebt er nicht von seinen Splattereffekten sondern von der Stimmung.. dafür ein dickes Plus!
Fazit: Ein Film der zunächst lahm beginnt, aber dann wie ein D-Zug kommt und den Zuschauer überrollt.