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    Thriller | Australien 2005
  • Originaltitel:
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    Genre:
    Thriller
    Produktionsland:
    Australien 2005
    Länge:
    90 Minuten

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    • | KURZINHALT

    • Phillip (Alex O'Lachlan) ist der beste Cybercrime-Ermittler Australiens. Keiner fahndet besser in den dunklen Ecken des Internets nach illegalen Pornos und Pädophilen. Seine Bosse wissen das und lassen ihn deshalb auch mal seine Powertrips ausleben. Eines Tages stößt er per mysteriöse Website über "Feeder" und "Gainer" auf die abstoßende Welt der Fetterotik, eine sexuelle Subkultur, in der dünne Männer ("Feeders") nach extrem übergewichtigen Frauen ("Gainers") lüstern. Es scheint, als sei eine der "Gainers" wie vom Erdboden verschluckt, nachdem sie mehr als 300 Kilo auf die Waage gebracht hat. Phillip geht der Sache nach, und stöbert den Urheber der Site in Toledo, Ohio auf. Seine Bosse protestieren aber gegen die Ermittlungen, weil jemanden zu füttern kein Delikt darstellt.

      Als Phillip rebelliert, schließlich bleibe jemanden verhungern zu lassen auch nicht straffrei, wird er gefeuert. Auf sich alleine gestellt, reist er die USA, um den perversen Fett-Fetischisten dingfest zu machen, bevor noch weitere Frauen sterben müssen.
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    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Brett Leonard
    Buch:   Kieran Galvin  
    Musik:   Gregg Leonard
    Kamera:   Steve Arnold
    Produzent:   Melissa Beauford  
    Darsteller:   Jack Thompson  
      Patrick Thompson  
      Alex O'Loughlin  
      Gabby Millgate  
    • | USERKOMMENTARE

    • Darius| Kein Meisterwerk der Filmkunst
    • Ein Polizist der australischen Polzei stöbert weltweit Internet-Kriminalität auf. Dabei führt ihn eine Spur nach Deutschland und eine andere in die USA. In den USA stößt er auf Menschen, die andere gerne füttern. Umgekehrt gibt es Personen, die sich gerne füttern lassen. Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden, solange die gefütterte Person nicht einige hundert Kilos wiegt und dies vielleicht nicht überlebt.

      Der Film ist zwar durchaus solide gedreht, aber leider steht die Logik relativ weit hinten auf der Wunschliste der Drehbuchautors. Mit einigen wenigen Klicks hat der Polizist alle Daten und selbst das hacken eines Server dauert nur wenige Minuten. Das geht ja sogar noch, warum aber der Kriminelle nicht gleich ins Polizeireview geht um sich zu stellen, bleibt fraglich. Denn im Film wird dieser immer als sehr intelligent vorgestellt, im Grunde ist er aber ziemlich einfallslos.

      Sicherlich kein Meisterwerk der Filmkunst und mit seiner Fixierung auf etwas andere sexuelle Praktiken auch kein Film für jeden. Man kann sich den Film anschauen, man verpasst aber auch nichts, wenn man ihn nicht gesehen hat.
    • 16.03.2006 Bewertung:
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