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  • FILMDETAILS | Vatel
  • Vatel

    | USA 2001
  • Deutschlandstart:
    31.05.2001
    Produktionsland:
    USA 2001
    Verleih:
    Tobis
    Länge:
    102 Minuten
    FSK:
    ab 12 Jahren
    Auszeichnungen:
    Oscars: 1 x nominiert  

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    • | KURZINHALT

    • Schloss Chantilly im Morgengrauen: Die Dienerschaft tümmelt sich hektisch auf den weiten Gängen. Die Dienstmädchen bringen den Boden auf Hochglanz, und in den Küchen warten die Köche und Gehilfen auf die letzten Anweisungen von Vatel (Gérard Depardieu). Als Haushofmeister des Prinzen de Condé liegt vor ihm die größte Herausforderung seines Lebens: ein Fest für Ludwig XIV., König von Frankreich, auszurichten, das alles bisher dagewesene in den Schatten stellen soll. Für den fi-nanziell ruinierten Condé ist dies die letzte Chance, die Gunst des Königs zurück zu gewinnen und den Auftrag zu erhalten, den drohenden Krieg gegen die Holländer anzuführen...
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    • | CAST & CREW

    Regie:   Roland Joffe
    Buch:   Jeanne Labrune  
      Tom Stoppard  
      Roland Joffe  
    Musik:   Ennio Morricone
    Kamera:   Robert Fraisse
    Produzent:   Roland Joffe  
      Alain Goldman  
    Darsteller:   Hywel Bennett als Colbert  
      Uma Thurman  
      Julian Sands als King Louis XIV  
      Richard Griffiths als Dr. Bourdelot  
      Philippine Leroy-Beaulieu als Duchesse de Longueville  
      Julian Glover als Prince de Conde  
      Fedeor Atkine als Alcalet  
      Gerard Depardieu  
      Tim Roth  
      Timothy Spall als Gourville  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Die hohe Kunst des Kochens
    • Nicht nur die Ausstattung ist vom Feinsten auch das Drehbuch von Tom Stoppard und Musik von Ennio Morricone bürgen ebenfalls für Qualität.
      Die Handlung selbst ist von sekundärer Bedeutung: Intrigen am Hof Ludwig XIV. oder die Affäre mit einer Hofdame (Uma Thurman) .Dafür jede Menge schöne Frauen. Die eigentliche Hauptrolle spielen Nahrungsmittel und die Zubereitung der Speisen. Beim Zuschauen läuft einem das Wasser im Munde zusammen. Man sollte diesen Film nicht mit leerem Magen anschauen. Das pralle Leben in der Küche. Gerard Depardieu ist in seinem Element. Obwohl schon etwas beleibt – was hier passend ist - kann er noch das volle Tempo gehen.
      Sein Ende ist der Höhepunkt. Es gerät zu einer optischen Elegie auf den Untergang einer ganzen Epoche. Man sieht nicht den Hauptdarsteller, sondern abgegessene Tafeln, halb verzehrte Speisen und schmelzende Eisverziehrungen.
    • 01.03.2009 Bewertung:
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