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  • Flags of Our Fathers

    Drama, Kriegsfilm, Historie | USA 2006
  • Originaltitel:
    Flags of Our Fathers
    Genre:
    Drama, Kriegsfilm, Historie
    Deutschlandstart:
    18.01.2007
    USA Kinostart:
    04.08.2006
    Produktionsland:
    USA 2006
    Verleih:
    Warner Bros. Pictures
    Studio:
    Dreamworks
    Bilformat:
    2.35:1
    Tonformat:
    Dolby Digital
    Länge:
    132 Minuten
    FSK:
    ab 12 Jahren
    Offizielle Seite:
    www.flagsofourfathers.de
    Auszeichnungen:
    Oscars: 2 x nominiert   Golden Globe: 1 x nominiert  

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    • | KURZINHALT

    • Die Schlacht von Iwo Jima: Das ist ein amerikanisches Symbol, speziell wegen eines berühmten Fotos: Wie fünf Marines die US-Flagge hissen und damit den Sieg im Pazifikkrieg vorwegnehmen. Eine blutige Schlacht gegen die Japaner - und ein Propagandakampf an der Heimatfront, die Soldaten, die die symbolische Flagge hochgezogen haben (zumindest die paar Überlebenden) werden in einen Werbefeldzug für Kriegsanleihen eingespannt. Sie werden in der Öffentlichkeit als Helden gefeiert - dabei war ihr großes Verdienst nur, nicht erschossen zu werden.
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    • | KURZKRITIK

    • "Flags of Our Fathers" darf jetzt schon - zusammen mit dem Zwillingswerk "Letters from Iwo Jima", das die Schlacht aus japanischer Perspektive zeigt - als Klassiker der Filmgeschichte gelten. In düsteren Farben wird der Krieg um ein kleines Fleckchen karger Erde gezeigt und die Symbolkraft, die sich aus dem Hissen der Fahne ergibt; das Bedürfnis nach Heldentum und die Menschen, die für ein größeres Ganzes eingespannt werden - und daran zerbrechen. Ein Film über den Krieg und über seine Inszenierung für die Propaganda.
    •  

    • Wertung: stern stern stern stern stern

      | FILMKRITIK

    • Beruhend auf dem gleichnamigen Buch von James Bradley (dem Sohn des Sanitäters John Bradley) inszenierte Clint Eastwood gleich zwei Filme: „Flags of our fathers“ und „Letters from Iwo Jima“, der die Ereignisse aus japanischer Sicht schildert und 2007 in die Kinos kommen wird. Wie also einen Film beurteilen, der eigentlich nur ein halber ist – denn „Flags of our fathers“ blendet die japanische Position konsequent aus, der Feind erscheint allenfalls als anonymes Wesen in Uniform, das es zu erschießen gilt. Doch wer ein Kriegepos voller monumentaler Kampfszenen erwartet, liegt falsch. Eastwood konzentriert sich über weite Strecken auf die Ereignisse in den Vereinigten Staaten. Nach dem rund halbstündigen Schlachtengewirr um Iwo Jima verschiebt sich der Schwerpunkt des Films mehr und mehr an die „Heimatfront“.
    •   Komplette Kritik lesen
    •  

    • | VIDEOS ZUM FILM

    • Flags of Our Fathers: Trailer

    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Clint Eastwood
    Buch:   James Bradley als Story  
      Paul Haggis als Writer  
      William Broyles Jr. als Writer  
      Ron Powers als Story  
    Musik:   Clint Eastwood
    Kamera:   Tom Stern
    Produzent:   Steven Spielberg als Producer  
      Clint Eastwood als Producer  
      Robert Lorenz als Producer  
    Darsteller:   Ryan Phillippe als John  
      Jesse Bradford als Rene Gagnon  
      Adam Beach als Ira Hayes  
      John Benjamin Hickey als Keyes Beech  
      John Slattery als Bud Gerber  
      Barry Pepper als Mike Strank  
      Jamie Bell als Ralph  
      Paul Walker als Hank Hansen  
      Robert Patrick als Colonel Chandler Johnson  
      Neal McDonough als Captain Severance  
      Melanie Lynskey als Pauline Harnois  
      Thomas McCarthy als James Bradley  
      Chris Bauer als Commandant Vandegrift  
      Judith Ivey als Belle Block  
      Myra Turley als Madeline Evelley  
      Joseph Cross als Franklin Sousley  
      Benjamin Walker als Harlon Block  
      Alessandro Mastrobuono als Lindberg  
      Scott Eastwood als Lundsford  
      George Grizzard als John Bradley  
      Harve Presnell als Dave Severance  
      George Hearn als Walter Gust  
      Len Cariou als Mr. Beech  
      Christopher Curry als Ed Block  
      Connie Ray als Mrs. Sousley  
      Ann Dowd als Mrs. Strank  
      Mary Beth Peil als Mrs. Bradley  
      David Patrick Kelly als President Truman  
    • | USERKOMMENTARE

    • Flapman| Wieder ein solider Eatswood-Film trotz kleiner Schwächen
    • Mal wieder ein großartiger Eastwood-Film, aaaaber: zu lang, zu viele wahllose, den Flow der Story störende Zeitsprünge und ein IMHO leicht fehlbesetzter Adam Beach, der mir in seiner weinerlichen Rolle doch ein wenig auf die Nerven ging.
      Dennoch hat der Film zahlreiche wirklich gute Momente, die mich sehr bewegt haben.
    • 01.07.2007 Bewertung:
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