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    Drama, Komödie | Frankreich 1968
  • Originaltitel:
    Baisers volés
    Genre:
    Drama, Komödie
    Produktionsland:
    Frankreich 1968
    Länge:
    87 Minuten
    FSK:
    ab 12 Jahren
    Auszeichnungen:
    Golden Globe: 1 x nominiert  

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    • | KURZINHALT

    • Antoine Doinel ist inzwischen erwachsen geworden, doch es fehlt ihm noch eindeutig an Bodenständigkeit. Nachdem er sich zunächst drei Jahre für die Armee verpflichtet hatte, wird er schon bald unehrenhaft entlassen und die Probleme des normalen Arbeitslebens beginnen. Ohne Erfolg versucht er sich bei diversen Jobs - Portier in einem kleinen Hotel am Montmartre oder Privatdetektiv. Auch im Privatleben und hier vor allem in Liebesdingen weiß er nicht so recht, wie er sich entscheiden soll. Er ist hin- und hergerissen zwischen seiner Jugendliebe, der Violinenspielerin Christine, mit der ihn bislang nur eine platonische Freundschaft verbindet und der überaus attraktiven, allerdings verheirateten Fabienne Tabard, die er durch seine Tätigkeit als Detektiv kennen gelernt hat ...
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    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Francois Truffaut
    Buch:   Claude de Givray  
      Francois Truffaut  
    Darsteller:   Jean-Pierre Leaud  
      Claire Duhamel  
      Claude Jade  
      Catherine Lutz  
      Andre Falcon  
      Delphine Seyrig  
      Daniel Ceccaldi  
      Martine Ferriere  
      Michael Lonsdale  
      Harry-Max  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Erste Gehversuche
    • Teil II
      Teil I: Sie küssten und sie schlugen ihn
      Teil III: Tisch und Bett
      Teil IV: Liebe auf der Flucht
      Antoines Anfänge

      Wegen charakterlicher Unbeständigkeit wird Antoine aus der Armee entlassen und jobbt als Nachtportier und Privatdetektiv. Er lernt Christine kennen - seine spätere Frau. Hier werden auch noch andere Personen eingeführt, die in den späteren Teilen auftreten, wie Colette (Marie-France Pisier) oder der ewige ’Schnorrer’. Außerdem sehen wir Prominente wie Michael Lonsdale und Delphine Seyrig, mit der Antoine erste sexuelle Erfahrungen sammelt. Im Ansatz wird hier bereits deutlich, welche innere Distanz zwischen Antoine und Christine besteht. Er schwindelt, sie tendiert zu spießiger Prüderie.
      Ein optisches Dokument stellen die Aufnahmen der Rohrpost dar. Und manche Szenen wirken wie künstlich eingeschoben, wie der seltsame Tod eines Kollegen von Antoine. Zum Schluss verwirrt eine absolute Liebeserklärung eines Fremden verbunden mit einem Heiratsantrag. Hätte Christine den angenommen, wären die weiteren Teile vielleicht anders ausgegangen. Schau ’mer mal!
    • 22.02.2012 Bewertung:
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