Das erstaunliche ist wie ausgewohgenen beide Seiten dargestellt werden Es ist eben nicht der böse Deutsche gegen den guten Ami. Wirklich erstaunlich für einen amerikanischen Film!
grandios, bombastisch, überall knallt es, da schreit es, super furios, schlachtenlärm...man könnte nun vielleicht denken hier handelt es sich um ein preiskampfgerangel bei aldi, weil es wieder neues technisches equipment gibt. aber nein, denn d-day ist mal angesagt!
solche obigen aussagen (die sich auf die anfangssequenz beziehen), bekommt man erzählt, wenn man andere leutz fragt, wie denn der film so war. man scheint mit solch einer beschreibung also auf der sicheren seite zu sein. auf die weitere nachfrage "und wie issa sonst so" ertönt es oft im chor "och ja, geht in ochtnung". das issa dann schließlich auch und so suchen in der etwas dünnen rahmenhandlung, cpt. john miller und ein paar seiner boyz, den gefreitetn james ryan, um ihn sicher nach hause zu verschiffen. da seine brüder schon für ruhm und ehre gefallen sind, will man seiner mutter schließlich nicht noch mehr qual bereiten...schluchz!
der kleine trupp fängt allerdings bald an dem auftrag zu zweifeln. (kostennutzenrechnung->8 für 1) die kamera hat den fokus dabei mitten im geschehen (mittendrinn statt nur dabei feeling), damit der zuschauer einiges an kriegsschrecken/angst/"absurdität" miterleben kann; aber leider ist die geschichte zu dünn ausgerollt.