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  • Der aus dem Regen kam

    Thriller, Drama | Frankreich / Italien 1969
  • Originaltitel:
    Le Passager de la pluie
    Genre:
    Thriller, Drama
    Produktionsland:
    Frankreich / Italien 1969
    Auszeichnungen:
    Golden Globe:  1 x nominiert | 1 x gewonnen  

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    • | KURZINHALT

    • Während ihr Mann Tony seinem Job als Pilot nachgeht, tötet seine Frau Mellie in Notwehr einen Einbrecher, der sie vergewaltigt hat. Anstatt die Polizei zu verständigen, wirft sie die Leiche aus Scham ins Meer. Kurz darauf steht der amerikanische Geheimagent Dobbs vor ihrer Tür, der seinerseits den Gangster verfolgte. Instinktiv ahnt er, das hier etwas vorgefallen sein muss. Mellie schweigt jedoch eisern und zieht sich immer mehr in sich zurück. Selbst ihrem Mann sagt sie nichts. Als Mellie wieder allein ist, greift Dobbs in die Trickkiste. Er konfrontiert Mellie damit, dass in der Nähe eine Leiche angeschwemmt wurde und eine junge Frau als Mörderin beschuldigt wird. Er überzeugt sie, dass eine unschuldige Frau für ihr Verbrechen büßen muss und löst dadurch beinahe eine neue Katastrophe aus.
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    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Rene Clement
    Buch:   Sebastien Japrisot  
      Lorenzo Ventavoli  
    Musik:   Francis Lai
    Kamera:   Andreas Winding
    Darsteller:   Charles Bronson  
      Jean-Daniel Ehrmann  
      Annie Cordy  
      Marlene Jobert  
      Ellen Bahl  
      Steve Eckhardt  
      Pierre Collet  
      Jean Gaven  
      Jill Ireland  
      Marika Green  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Erfolgreiche Notwehr
    • Ein spannender Psycho-Krimi, bei dem der Zuschauer immer auf der Höhe der Ermittlungen ist, manchmal sogar weiter. Dass sich Mellie, das Vergewaltigungsopfer, erfolgreich wehrt, ist nicht so neu. Dass dann aus einem Fall zwei werden, der Kommissar ein Zocker ist und eigentlich ein ganz Anderer den Fall aufklären will, das überrascht. Charles Bronson in einer eher ungewöhnlichen Rolle gibt hier den charmanten, unwiderstehlichen Ermittler, den man auch mal für einen möglicher Erpresser, Auftragskiller oder Polizist halten könnte. Nur am Ende muss er dann doch mal kurz auf seine Art Ordnung schaffen. Und Marlène Jobert, die sich leider inzwischen von der Leinwand verabschiedet hat, beweist ihre Wandlungsfähigkeit: mutig, witzig, anhänglich, aber auch selbstständig. Hier gibt es gleich am Anfang einen Bezug zwischen Titel und Film (man ist irgendwie gleich zu Hause), wobei ein wendungsreiches Drehbuch mit Pointen aufwartet und wo neben wenigen gewaltsamen Szenen auch Komisches vorkommt. Inzwischen etwas seltener zu sehen, aber immer noch sehr gut.
    • 03.04.2011 Bewertung:
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    Wertung: 5.3/10 (3 votes)

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