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    Thriller, Drama | USA 1998
  • Originaltitel:
    Twilight
    Genre:
    Thriller, Drama
    Produktionsland:
    USA 1998
    Länge:
    91 Minuten
    FSK:
    ab 12 Jahren

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    • | KURZINHALT

    • Harry Ross ist ein alles andere als erfolgreicher Privatdetektiv und verrichtet für die ehemaligen Hollywood-Stars Jack und Catherine Ames Botendienste, um sich über Wasser zu halten. Als ihn ein scheinbar harmloser Auftrag direkt in einen Kugelhagel führt, versucht er den Anschlag aufzuklären. Bei seinen Ermittlungen stößt er auf ein Netz aus Lügen und Intrigen, dessen Fäden in die dunkle Vergangenheit des Ehepaars Ames zu reichen scheinen …
    •  
    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Robert Benton
    Buch:   Richard Russo  
      Robert Benton  
    Musik:   Elmer Bernstein
    Kamera:   Piotr Sobocinski
    Produzent:   Arlene Donovan  
    Darsteller:   Jason Clarke  
      John Spencer  
      Stockard Channing  
      Giancarlo Esposito  
      Reese Witherspoon  
      Susan Sarandon  
      James Garner  
      Liev Schreiber  
      Gene Hackman  
      Paul Newman  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Vier Altstars glänzen
    • Robert Benton hat mehr gemacht, als nur eine Hommage an den film noir. Zugegeben der Plot sieht sehr danach aus. Mit den üblichen Zutaten: entlaufene Tochter des Chefs zurückholen, einen Umschlag abliefern und überall gibt es Leichen. Geheimtreffen, Beobachtungen etc., der Detektiv kriegt auf die Ohren. Es entsteht eine ganz unaufdringliche Spannung. Das liegt vor allem an den vier Altstars: Sarandon, Hackman, Garner und Newman. Die glänzen immer noch und versprühen Witz und Charme. Vor allem aber sind sie supercool.
      Paul Newman bildet den Mittelpunkt, um den sich alles dreht. Er lenkt auch die Diskussionen und somit geht Benton einen Schritt weiter als die alten Vorbilder. Er zeigt nicht nur einfach die Guten und die Bösen, sondern er schildert Menschen, die hassen und lieben, töten und rauben. Dieser menschliche Faktor führt auch dazu, dass über Recht und Unrecht, über Wahrheit und Lüge diskutiert wird. So ist es auch ungewöhnlich, dass ein Mord aufgeklärt werden soll nur als Wiedergutmachung. Und nachdem fast jede Figur entzaubert worden ist, bis auf den eigentlichen Bösewicht - und das ist Newmans guter alter Freund - gibt es ein Finale mit einer überraschenden Auflösung. Und ein Ende zum Schmunzeln, wenn man vorher mitbekommen hat, wo genau Reese Witherspoon Paul Newman angeschossen hat.
    • 01.12.2011 Bewertung:
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