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  • Winter Passing

    Drama | USA 2005
  • Originaltitel:
    Winter Passing
    Genre:
    Drama
    USA Kinostart:
    17.02.2006
    Produktionsland:
    USA 2005

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    • | KURZINHALT

    • Die nicht gerade vom Erfolg verwöhnte Theaterschauspielerin Reese Holden schlägt sich in New York mehr schlecht als recht durchs Leben. Das verlockende Angebot einer Literaturagentin verspricht eine unverhoffte Chance: Für die Veröffentlichung der Liebesbriefe von ihrer verstorbener Mutter und ihrem Vater Don soll Reese ein kleines Vermögen erhalten. Gesagt, getan: Nach Jahren familiärer Abstinenz kehrt Reese wieder in den heimatlichen Schoß zurück, um den elterlichen Briefwechsel zu entwenden. Doch Don, einst ein gefeierter Romanautor, ist inzwischen zum gestrandeten, exzentrischer Schriftsteller avanciert, der seiner Tochter gegenüber gesunde Zurückhaltung walten lässt. Auch seine beiden Mitbewohner, der schüchterne Corbit und die ehemalige Schülerin Lori, die sich seltsamerweise um Dons Haushalt kümmern, scheinen nicht gerade über Reeses Ankunft erfreut ...
    •  
    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Adam Rapp
    Buch:   Adam Rapp  
    Musik:   John Kimbrough
    Kamera:   Terry Stacey
    Produzent:   David Koplan als Producer  
      P. Jennifer Dana als Producer  
      Anthony Katagas als Co-Producer  
    Darsteller:   Sam Bottoms  
      Michael Chernus  
      Dallas Roberts  
      Anthony Rapp  
      Amy Madigan  
      Ed Harris  
      Zooey Deschanel  
      Amelia Warner  
      John Bedford Lloyd  
      Mandy Siegfried  
      Will Ferrell  
      Rachel Dratch  
      Darrell Larson  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Heimkehr der verlorenen Tochter
    • Reese braucht Geld und so fährt sie in das Haus ihres Vaters, der angeblich eine Schreibblockade hat. Er wohnt mit einem seltsamen Musiker, Corbit, zusammen und einer Studentin (Shelley), die nicht nur genauso alt ist, wie Reese, sondern ihr auch sehr ähnlich sieht.
      Und so kommt es, das aus der unsympathischen, kiffenden Rotzgöre Reese, die den one-night-stand suchte, eine reife, verständnisvolle, ja sympathische Tochter wird. Nach heftigen Diskussionen mit dem Vater (Ed Harris wird immer überzeugender in den Rollen als alter Mann, wie schon in THE HOURS und DER MENSCHLICHE MAKEL), und der konkurrierenden Shelley, öffnet sich Reese und kann nun selbstbewusst den intellektuellen Auszug aus einem “neo-marxistischen, fernseh-hassenden“ Elternhaus vollziehen, das von zwei “Ex-Hippie-Workaholics“ in ihrer Kindheit dominiert worden war.
      Andererseits kommt sie in ein kleines Universum zurück, in dem nun nichts mehr so ist, wie es einmal war. Wunderbar nachdenkliche Gitarrenriffe und Songs sind unterlegt und bringen das malerische Ambiente und die schauspielerisch-beeindruckende Leistung des ganzen Ensembles sehr gut zur Wirkung.
    • 04.12.2008 Bewertung:
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