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    Drama, Komödie | Schweden 2004
  • Originaltitel:
    Masjävlar
    Genre:
    Drama, Komödie
    Deutschlandstart:
    09.02.2006
    Produktionsland:
    Schweden 2004
    Verleih:
    Kool Filmdistribution
    Länge:
    94 Minuten
    FSK:
    ab 12 Jahren

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    • | KURZINHALT

    • Stockholm ist Mias Leben. Aber Papa wird siebzig und hofft auf sein Nesthäkchen. Also heisst es für Mia heim ins Kaff im tiefsten Herzen Schwedens, mitten im Winter – nach fünfzehn Jahren! Zuhause in Dalarna warten die Schwestern. Eivor, die älteste, wetzt schon die Zunge. Gunilla schwärmt von der Scheidung - und Sex auf Bali. Und ein alter Verehrer rechnet sich neue Chancen aus. Bald geht es auch ohne Schnaps hoch her auf dem Dorf - und nicht nur der Katze sträubt sich das Fell...
    •  
    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Maria Blom
    Buch:   Maria Blom  
    Musik:   Anders Nygards
    Kamera:   Peter Mokrosinski
    Produzent:   Lars Jönsson als Producer  
    Darsteller:   Lars Gunnar Aronsson  
      Joakim Lindblad  
      Barbro Enberg  
      Sofia Helin als Mia  
      Ann Petren als Gunilla  
      Kajsa Ernst als Eivor  
      Inga Alenius  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Ein Fest und ein Todesfall
    • In dieser Dramödie geht es um eine Familienfeier. Da stehen die drei Schwestern des Hauses im Mittelpunkt, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ihre Figuren verkörpern nicht nur drei unterschiedliche Lebensentwürfe, sondern auch den Gegensatz zwischen Stadt und Land - hier Hauptstadt und Provinz. Und wie in jeder Familie liegen da ja auch noch einige Leichen im Keller, die im Laufe des Abends nach genügend Alkoholkonsum ausgegraben werden. Gut vorbereitet und dann sukzessiv aus der Verpackung gepellt, wird da so einiges zu Tage gefördert. Und dann gibt’s auch noch unerwartete Überraschungen. Treffende Dialoge begleiten die genau beobachteten Szenen, wobei sich Traurig-Tragisches und Seltsam-Komisches aber auch irgendwie Eigenartig-Lustiges mit einander abwechseln. Die Handlung ist so lebensnah, dass jeder an der einen oder anderen Stelle nickend zustimmen muss, weil es ihm so oder ähnlich ergangen ist. Eine runde Sache, wenn man mal vom völlig überflüssigen Epilog absieht.
    • 09.03.2010 Bewertung:
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