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  • Neil Young: Heart of Gold

    Musik, Dokumentation | USA 2006
  • Originaltitel:
    Neil Young: Heart of Gold
    Genre:
    Musik, Dokumentation
    Deutschlandstart:
    17.08.2006
    USA Kinostart:
    10.02.2006
    Produktionsland:
    USA 2006
    Verleih:
    United International Pictures
    Länge:
    103 Minuten
    FSK:
    ohne Altersbeschränkung

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    • | KURZINHALT

    • Jonathan Demmes Kameras dokumentieren das Konzert vom 18. August 2005, auf dem Neil Young mit einigen Freunden und Wegbegleitern sein neues Album "Prairie Wind" live uraufführte. In seinen Liedern geht es um Gott und die Freundschaft, um Erinnerung, Liebe, Familie, den verstorbenen Daddy und um die alte Gitarre von Hank Williams. Dazu spielt er Lieder aus der guten alten Zeit, vom „Harvest“-Album (1971) und aus „Harvest Moon“ (1992), die mit „Prairie Wind“ eine Art Trilogie bilden.
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    • | KURZKRITIK

    • Mit neun Kameras zeigt Jonathan Demme ("Das Schweigen der Lämmer", "Philadelphia") das Neil Young-Konzert, das mit ruhigen, countrymaßigen Liedern voll Melancholie eine Art Rückkehr für Young bedeutet. Wenige Wochen zuvor musste er sich einer schweren Gehirnoperation unterwerfen, sein Vater war kürzlich verstorben - entsprechend schwingt die Allgegenwart des Todes mit. Doch die Songs sind lebendig, mit ruhiger Leidenschaft vorgetragen. Am Ende sitzt Neil Young alleine auf der Bühne, kein Publikum ist im Saal, und er spielt ein Lied ganz allein für die Kamera und vielleicht auch für sich.
    •  

    • Wertung: stern stern stern stern stern

      | FILMKRITIK

    • Nashville, Tennessee. Auf den Straßen der Stadt bewegen sich mehrere alte, amerikanische Limousinen. Nach und nach kommen einige Szimmen zu Wort. Auf den Rücksitzbänken der Limousinen sitzen Young und einige seiner Musiker, die ihn über Jahrzehnte hinweg begleitet haben. Sie wirken melancholisch, Young steht eine Gehirnoperation bevor, und niemand kann sagen, ob diese Band nach dem folgenden Engagement jemals wieder zusammen spielen wird. Es ist ein musikalisches Testament, dass Jonathan Demmes Kameras und Mikrophone an diesem Abend aufnehmen, eine Revue seiner größten Erfolge und jener Lieder, die Neil Young am meisten bedeuten.
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    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Jonathan Demme
    Musik:   Neil Young
    Kamera:   Ellen Kuras
    Produzent:   Tom Hanks als Producer  
      Neil Young als Producer  
      Jonathan Demme als Producer  
    Darsteller:   Emmylou Harris  
      Grant Boatwright  
      Diana DeWitt  
      Clinton Gregory  
      Wayne Jackson  
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