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  • Die Wahrheit

    Drama, Krimi | Frankreich / Italien 1960
  • Originaltitel:
    La vérité
    Genre:
    Drama, Krimi
    Produktionsland:
    Frankreich / Italien 1960
    Länge:
    130 Minuten
    Auszeichnungen:
    Golden Globe:  1 x nominiert | 1 x gewonnen  

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    • | KURZINHALT

    • Die junge Dominique hat alles daran gesetzt, endlich ein eigenes Leben außerhalb des Elternhauses führen zu können. Monate später ist ihr Traum zu einem Albtraum geworden, der vor dem Pariser Schwurgericht in seine letzte Phase tritt: Dominiques Liebe zu dem Musiker Gilbert begann euphorisch, wurde durch zur Qual und endete mit Mord. Als Mörderin im Affekt steht Dominique vor den Geschworenen.
    •  
    • | CAST & CREW

    Regie:   Henri-Georges Clouzot
    Buch:   Vera Clouzot  
      Henri-Georges Clouzot  
      Simone Drieu  
    Kamera:   Armand Thirard
    Produzent:   Roger Debelmas als Associate Producer  
      Raoul Levy als Producer  
    Darsteller:   Marie-Jose Nat als Annie Marceau  
      Jacqueline Porel als die Sekretärin von Me Guerin  
      Jean-Loup Reynold als Michel  
      Brigitte Bardot als Dominique Marceau  
      Andre Oumansky als Ludovic  
      Paul Meurisse als Maitre Eparvier  
      Louis Seigner als der Präsident  
      Charles Vanel als Maitre Guerin  
      Sami Frey als Gilbert Tellier  
      Christian Lude als M. Marceau  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Circe oder Penelope
    • Einer der wenigen Filme, in denen die Bardot zeigen konnte, dass sie mehr zu bieten hatte als Schmollmund und üppige Oberweite. Sie zeigt eine beachtenswerte, schauspielerische Leistung. Die Handlung ist ihr allerdings auch auf den Leib geschrieben. Und Regisseur Clouzot hat sie als männerverschlingender Vamp ganz toll in Szene gesetzt. Sie verliert den Kampf zwischen der einzig großen, wahren Liebe (Sami Frey) und wechselnden One-night-stands. Vielleicht die wahre Tragik ihres eigenen Lebens. Dabei wird die Wahrheit immer unwichtiger, ob sie vorsätzlich gemordet hat oder im Affekt, ob sie von ihrem Geliebten dazu getrieben wurde, als er sie zurückwies oder ob sie sich an der verhassten aber erfolgreichen Schwester rächen wollte. Immer mehr rücken die spitzfindigen Rededuelle von Verteidiger und Staatsanwalt in den Mittelpunkt und lassen den eigentlichen Fall vergessen. Was in Erinnerung bleibt ist nur eine tolle Brigitte Bardot.
    • 16.03.2010 Bewertung:
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