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  • My Big Fat Gay Wedding

    Komödie, Liebesfilm, Gay/Lesbian | Spanien 2005
  • Originaltitel:
    Reinas | Queens
    Genre:
    Komödie, Liebesfilm, Gay/Lesbian
    USA Kinostart:
    25.08.2006
    Produktionsland:
    Spanien 2005
    Länge:
    106 Minuten
    FSK:
    ab 12 Jahren

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    • | KURZINHALT

    • Fünf Mütter - Nuria (Veronica Forque), Helena (Mercedes Sampietro), Magda (Carmen Maura), Ofelia (Bettiana Blum) und Reyes (Marisa Paredes) - gehen alle auf unterschiedliche Weise mit der Heirat ihrer Söhne um. Narciso (Paco Leon), Hugo (Gustavo Salmeron), Miguel (Unax Ugaldo), Oscar (Daniel Hendler) und Rafa (Raul Garcia), der Jonas (Hugo Silva), den Sohn des Gärtners Jacinto (Lluis Homar), heiraten will.

      All diese Hochzeiten, werden jedoch nicht ganz gewöhnlich ablaufen, denn alle fünf Männer sind schwul und wollen alle gemeinsam heiraten. Jede der Mütter hat ihre eigenen Konflikte, Wünsche, familiäre Hintergründe und Vorurteile. Doch am Ende ist es die Familie, die zählt...
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    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Manuel Gomez Pereira
    Buch:   Manuel Gomez Pereira  
      Joaquin Oristrell  
      Yolanda Garcia Serrano  
    Musik:   Bingen Mendizabal
    Kamera:   Juan Amoros
    Produzent:   Jose Luis Escolar als Executive Producer  
    Darsteller:   Betiana Blum  
      Hugo Silva  
      Carmen Maura  
      Unax Ugalde  
      Mercedes Sampietro  
      Daniel Hendler  
      Gustavo Salmeron  
      Marisa Paredes  
      Veronica Forque  
      Paco Leon  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Königinnen
    • Es geht um eine schwule Massenhochzeit in der Vorbereitungsphase. Natürlich sind nicht die Mütter schwul, sondern ihre Söhne. Was für ein unpassender deutscher Titel also. Im Original heißt es ’Königinnen’. Das kommt dem Sinn schon erheblich näher. Denn die Mütter beherrschen die Szene, mischen sie auf wenn nötig und werden sogar selbst von Amors Pfeilen getroffen. Sie schaffen oftmals Klarheit für sich und ihre Söhne und handeln stets in bester Absicht für ihre Buben. Natürlich werden hier alle gängigen Klichés über Schwule aufgeführt. Man spielt mit den üblichen Vorurteilen, aber immer mit sehr viel Empathie. Die schwungvolle Inszenierung verharrt nicht lange bei einem Problem, sondern eilt mit Witz und überzeugenden Akteuren von einer Katastrophe zur nächsten. Dabei gibt es dann noch diverse Überkreuz-Begegnungen. Man kann anfangs schon mal den Überblick verlieren bei so vielen hübschen Männern. Schmunzelt sich dann aber leicht wieder ins Geschehen zurück.
    • 18.02.2011 Bewertung:
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