Eine gekonnte Darstellung ist John Cusack in dem Antikriegsdrama „Grace is Gone“ gelungen. Leider ist der Film von der Handlung auch äußerst substanzlos und nur an wenigen Stellen als unterhaltsam zu bezeichnen, wie z.B. an der Stelle als der erklärte Befürworter des Irakkrieges, gespielt von John Cusack, seinen Bruder trifft, der eine ganz andere und wesentlich offenere Weltanschauung vertritt.
Aus diesen Gründen kann man dem Streifen zwar wichtige und notwendige politische und aufklärerische Absichten bescheinigen, aber eine spannende und fesselnde Geschichte drum herum bleibt leider aus.