Dienstag | 29. Mai 2012 | 00:10 Uhr
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    • | KURZINHALT

    • Chazz Michael Michaels und Jimmy MacElroy sind härteste Konkurrenten in der Welt des Eiskunstlaufs. Nach einer Prügelei bei einer Siegerehrung werden sie lebenslang gesperrt – nur im Paarlauf dürfen sie antreten, und so bemühen sie sich, ein Eistanz-Team zu werden. Sie wissen: Nur ein legendärer Sprung, der den Partner mit hoher Wahrscheinlichkeit den Kopf kosten kann, kann sie aufs Siegertreppchen bringen – doch da ist auch noch das Konkurrenzpaar, die Geschwister Spranz und Fairchild van Waldenburg…
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    • | KURZKRITIK

    • Produzent Ben Stiller hat in den letzten Jahren eine einzigartige Komiker-Clique um sich versammelt; Filme dieser Truppe stehen für beste Comedy-Qualität, die auf albern-absurde Weise Mythen des Alltags wie der Hollywoodkonventionen verballhornen – Will Ferrell ist einer der wichtigsten Protagonisten in diesem Komödiennetzwerk. „Die Eisprinzen“ (ein doofer deutscher Titel!) treibt Klischees des Sports wie des Sportfilms in extreme Absurdität und stellt dabei den Eislaufsport als eiskaltes Business bloß. Vergleichbar mit dem früheren Stillerprojekt „Zoolander“, und besser als „Dodgeball“.
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    • Wertung: stern stern stern stern stern

      | FILMKRITIK

    • Wo Ben Stiller draufsteht, da ist beste Comedy-Qalität drin. Besonders, wenn Stiller-Kumpel Will Ferrell in der Hauptrolle losgelassen wird, um ganz ausgelassen zu spielen. Es hat sich um Stiller eine ziemlich einzigartige Clique gebildet, die ganz ernsthaft das Geschäft alberner Filme betreibt mit dem Anspruch, amerikanische Mythen zu dekonstruieren und sie im leeren Raum des Absurden zur feuerwerksartigen Explosion zu bringen. „Ricky Bobby, König der Rennfahrer“ war das letzte große Beispiel, mit einer Paraderolle für Ferrell als debilen geschwindigkeitssüchtigen Rennfahrer; an diesen Höhepunkt der Komik über Dummheit und die Klischees des Sportfilms kommt „Die Eisprinzen“ nicht heran – auch wenn der deutsche Titel in beiden Fällen an Dämlichkeit kaum zu überbieten ist, verleihen doch die Originaltitel – „Talladega Nights – The Ballad of Ricky Bobby“ bzw. „Blades of Glory“ – den Filmen eine ironisch überdehnte gravitätische Würde, während z.B. „Die Eisprinzen“ eher an eine Disney-Familienkomödie denken lässt.
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    • | VIDEOS ZUM FILM

    • Die Eisprinzen: Trailer

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Will Speck
      Josh Gordon
    Buch:   John Altschuler  
      Craig Cox  
      Dave Krinsky  
    Musik:   Theodore Shapiro
    Kamera:   Stefan Czapsky
    Produzent:   John Jacobs als Producer  
      Stuart Cornfeld als Producer  
      Ben Stiller als Producer  
    Darsteller:   Romany Malco als Jesse  
      Jenna Fischer als Katie Van Waldenberg  
      William Daniels  
      Nick Swardson als Hector  
      Jon Heder als Jimmy MacElroy  
      Will Arnett als Stranz Van Waldenberg  
      Amy Poehler als Fairchild Van Waldenberg  
      Will Ferrell als Chazz Michael Michaels  
      William Fichtner als Darren MacElroy  
      Craig T. Nelson als Coach  
      Scott Hamilton  
    • | USERKOMMENTARE

    • zokinho| blades of glory
    • eine super komödie.da bleibt kein auge trocken.absolut sehenswert.
    • 21.09.2007 Bewertung:
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