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  • Supergirl

    Fantasy | Großbritannien 1984
  • Originaltitel:
    Supergirl
    Genre:
    Fantasy
    Produktionsland:
    Großbritannien 1984
    Länge:
    110 Minuten
    FSK:
    ab 12 Jahren

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    • | KURZINHALT

    • Als das Omegahedron, die mysteriöse Energiequelle von Argo City, auf die Erde fällt, macht sich die junge Kara alias Supergirl auf den Weg zur Erde, um die überlebensnotwendige Energiekugel zurückzuholen. Doch dabei stellt sich ihr die böse Hexe Selena in den Weg, die das Omegahedron zur Umsetzung ihrer finsteren Pläne braucht ...
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    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Jeonnot Szwarc
    Buch:   Rosemarie Odell  
    Musik:   Jerry Goldsmith
    Kamera:   Alan Hume
    Produzent:   Timothy Burrill  
    Darsteller:   Peter Cook als Nigel  
      David Healy als Mr. Danvers  
      Maureen Teefy als Lucy Lane  
      Simon Ward als Zor-El  
      Brenda Vaccaro als Bianca  
      Hart Bochner als Ethan  
      Sandra Dickinson als Schönes junges Mädchen  
      Mia Farrow als Alura  
      Faye Dunaway als Selena  
      Helen Slater als Kara / Linda Lee  
    • | USERKOMMENTARE

    • xiudt| Eine der grössten Filmgurken der 80er Jahre...
    • ...oder ein Film, den die Welt nicht braucht.
      Was Produzent Salkind nach den Erfolgen von Superman 1-3 dazu bewogen hat, diesen unnötigen Streifen entstehen zu lassen, mag ihm - und dem Rest der Kinogänger - für immer ein Rätsel bleiben.
      Ein dümmliches und unlogisches Drehbuch (Warum kann Supergirl im Laufen ihre Kleidung zu einer Schuluniform verändern, die sie noch nie zuvor gesehen hat?); ein Helden-Charakter, der mit seiner Naivheit kaum zu übertreffen ist; eine zugegebenermassen beeindruckende, aber lustlos spielende Darstellerriege mit Schauspielerlegenden wie Peter O'Toole und Faye Dunaway, die allesamt die grottenschlechtesten Leistungen ihrer Karriere zeigen; Unmengen von peinlichen oder absudern Szenen, die unglaublich stümperhaft ohne Spannung, Witz oder Liebe inszeniert wurden; dies alles ergibt in der Endsumme einen Film, der schon nach wenigen Minuten den Daumen auf der Fernbedienung zum Ausschalten reizt.
      Den Kinogängern Mitte der Achtziger ging es genauso: sie straften den Film mit Nichtbeachtung ab und bescherten den Achtziger Jahren einen der grössten Filmflops.
      0 von 10 Punkten!
    • 21.08.2006 Bewertung:
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