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  • Ghost Game

    Horror, Komödie | USA 2004
  • Originaltitel:
    Ghost Game
    Genre:
    Horror, Komödie
    Produktionsland:
    USA 2004
    Länge:
    69 Minuten
    FSK:
    ab 16 Jahren

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    • | KURZINHALT

    • Einen entspannten Ausflug zu einem entlegenen Holzhaus am See, mit jeder Menge Spaß und Party – das war es, was die Gruppe junger Leute an diesem Wochenende eigentlich geplant hatte. Doch es sollte anders kommen: Als sie ein mysteriöses Gesellschaftsspiel in der Hütte finden und es prompt zu spielen beginnen, ahnen sie noch nicht, dass sie damit das Grauen in Gestalt von drei Hexen auslösen, denen nach und nach die Gruppe auf entsetzliche Weise zum Opfer fällt. Nur wem es gelingt, in bestimmter Zeit die Zeichen des tödlichen Spiels zu deuten und verschiedene Aufgaben zu lösen, hat eine Chance zu überleben. Es beginnt ein Wettlauf um Leben und Tod ...
    •  
    • | CAST & CREW

    Regie:   Joe Knee
    Buch:   Benjamin Oren  
    Musik:   Jeff Russo
    Produzent:   Jeff Berry als Producer  
      Nick Soares als Producer  
      Elsa Ramo als Producer  
    Darsteller:   Aaron Patrick Freeman  
      Curt Cornelius  
      Robert Berson  
      Alexandra Barreto  
      Shelby Fenner  
      Danielle Hartnett  
    • | USERKOMMENTARE

    • backtonormal| Amateure mit Klischee
    • Als erstes muss man zu "Ghost Game" wohl sagen, wer diesen Film noch nicht gesehen hat, sollte es auch lieber bleiben lassen.
      Die Handlung des Films, ist mehr als schlicht und noch dazu schlecht aufgebaut, sodass auch nach zwanzig Minuten noch kein Gefühl von Grusel oder Spannung auftaucht, sondern man einfach nur noch abschalten möchte.
      Das wäre vielleicht auch gar nicht so schlimm, wenn denn wenigstens der Cast harmonisch agieren wurde, doch auch hier Fehlanzeige. Nicht nur, dass die Chemie überhaupt nicht zustimmen scheint, es scheint dazu auch noch offensichtlich, dass die Darsteller sich erst am Set kennengelernt haben. Die schauspielerische Leistung lässt auch mehr als zu wünschen übrig. Einige Rollen wirken einfach nur hölzern bis nervig oder erscheinen sogar komplett überflüssig.
      Auch in der Handlung an sich kommt es immer wieder zu gigantischen Logikfehlern, die sich wie eine Kette durch den Film ziehen.
      Das der Film in Deutschland weiterhin keine Beachtung gefunden hat und er erst zwei Jahre nach dem offiziellen Release bei uns in Deutschland nur auf DVD erschienen ist, ist da durchaus angemessen, doch auch die Produktion der Silberscheiben hat sich hier nicht gelohnt, denn wohl jeder Amateur könnte ein besseres und spannenderes Drehbuch verfassen, als es uns hier gegeben ist.
      Zum Abschluss bleibt da nur noch eines zu sagen: FINGER WEG!
    • 19.05.2008 Bewertung:
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