Dienstag | 29. Mai 2012 | 00:13 Uhr
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    • | KURZINHALT

    • Los Angeles, 1928. An einem Samstagmorgen verabschiedet sich Christine Collins (Jolie) von ihrem Sohn Walter und geht zur Arbeit. Als sie wieder nach Hause kommt, ist er verschwunden. Entführt! Die Suche der Polizei bleibt ergebnislos und ihre Gebete bleiben unbeantwortet, bis man ihr nach fünf verzweifelten Monaten mitteilt, man habe ihren Sohn gefunden. Anstelle ihn aber bei seiner Rückkehr in die Arme zu schließen, bezweifelt Christine, dass er wirklich Walter ist - auch wenn er selbst es behauptet und alle anderen davon überzeugt sind. Mit ihrer Forderung, die Suche nach Walter nicht aufzugeben, gerät sie in die gefährlichen Mühlen einer korrupten und frauenfeindlichen Welt. Von der Polizei als unfähige Hysterikerin mit Wahnvorstellungen abgestempelt und von der Bevölkerung skeptisch beäugt, bekommt sie nur von dem engagierten Pfarrer Briegleb (Malkovich) echte Unterstützung.
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    • Wertung: stern stern stern stern stern

      | FILMKRITIK

    • Bereits vor zwölf Jahren erhielt Clint Eastwood eine erste Auszeichnung für sein Lebenswerk. Ebenso viele neue Filme hat er seitdem fertiggestellt. Alle preisgekrönt. Seinem neuesten Werk "The Exchange" wird es vermutlich nicht anders gehen. Die Oscars werden an diesem neuen Alterswerk des Multitalents Eastwood nicht spurlos vorrübergehen. Heiße Anwärterin dieses Jahr: Angelina Jolie.
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    • Der Fremde Sohn: Trailer

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Clint Eastwood
    Buch:   J. Michael Straczynski als Writer  
    Musik:   Clint Eastwood
    Kamera:   Tom Stern
    Produzent:   Geyer Kosinski als Executive Producer  
      Brian Grazer als Producer  
      Tim Moore als Executive Producer  
      Ron Howard als Producer  
      Clint Eastwood als Producer  
    Darsteller:   Angelina Jolie als Christine Collins  
      Gattlin Griffith als Walter Collins  
      Michelle Martin als Sandy  
      Michael Kelly als Detective Lester Ybarra  
      John Malkovich als Reverend Gustav Briegleb  
      Colm Feore als Chief James E. Davis  
      Devon Conti als Arthur Hutchins  
      Jeffrey Donovan als Capt. J.J. Jones  
      J.P. Bumstead als Koch  
      Frank Wood als Ben Harris  
      Morgan Eastwood als Mädchen  
      Debra Christofferson als Police  
      Russell Edge als Reporter  
      Stephen W. Alvarez als Reporter  
      Peter Gerety als Dr. Earl W. Tarr  
      John Harrington Bland als Dr. John Montgomery  
      Pamela Dunlap als Mrs. Fox  
      Roger Hewlett als Officer Morelli  
      Jim Cantafio als Sargent  
      Wendy Worthington als Krankenschwester  
      Riki Lindhome als Krankenschwester  
      Dawn Flood als Krankenschwester  
      Dale Dickey als Patient  
      Jason Butler Harner als Gordon Northcott  
      Denis O'Hare als Dr. Jonathan Steele  
      Geoffrey Pierson als S.S. Hahn  
      Lily Knight als Mrs. Leanne Clay  
      Jeffrey Hutchinson als Mr. Clay  
      Ryan Cutrona als Richter  
      Mary Stein als Janet Hutchins  
      Gregg Binkley als Jury  
      William Charlton als Gefängniswärter  
      Cooper Thornton als Gefängniswärter  
      Asher Axe als David Clay  
      Michael Dempsey als Mann auf der Strasse  
      Scott Leva als Mountie  
      Richard King als Mountie  
      Clint Ward als Mountie  
      Muriel Minot als Sekretärin  
      Madison Hodges als Nachbarin  
      Jan Devereaux als Arbeiter  
      Erica Grant als Arbeiter  
      Antonia Bennett als Arbeiter  
      Kerri Randles als Arbeiter  
    • | USERKOMMENTARE

    • Flapman| Fuck you and the horse you rode in on!
    • Ein Pflichtfilm von meiner Watchlist, auf den ich eigentlich garnicht so recht Lust hatte, da mir weder der Trailer, noch die Hauptdarstellerin, noch der grundlegende Plot allzu sehr zugesagt hatten...
      Aber wenn hier schon mal der legendäre "Babylon 5"-Erschaffer Jason Michael Straczynski und der auch als Regisseur seit so vielen Jahrzehnten durchweg geniale Clint Eastwood zusammenarbeiten, dann kann dabei ja eigentlich kein wirklich schlechtes Ergebnis herauskommen...
      Und tatsächlich hat mich der Film recht schnell in seinen Bann gezogen. Die Geschichte hat genau das richtige Erzähltempo, sie berührt emotional und sorgt für sehr viel Kopfschütteln, was das Vorgehen der offiziellen Verantwortlichen angeht; vor allem, wenn man bedenkt, daß es sich um eine wahre Geschichte handelt.
      Das Production Design des in Los Angeles in den 20er Jahren spielenden Film ist durchweg sehr aufwendig und detailgetreu gestaltet und sämtliche Darsteller spielen schlichtweg großartig - allen voran Angelina Jolie als verzweifelte und dennoch starke Mutter - meine Bedenken im Vorfeld waren vollkommen unberechtigt.
    • 23.03.2009 Bewertung:
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    Wertung: 3.0/10 (2 votes)

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