Dienstag | 29. Mai 2012 | 05:04 Uhr
Sie befinden sich hier: KINO | Startseite > Datenbank > Filmdetails
  • FILMDETAILS | Motel
  • Motel

    Thriller, Horror | USA 2007
  • Originaltitel:
    Vacancy
    Genre:
    Thriller, Horror
    Deutschlandstart:
    19.07.2007
    USA Kinostart:
    20.04.2007
    Produktionsland:
    USA 2007
    Verleih:
    Sony Pictures
    Länge:
    85 Minuten
    FSK:
    ab 16 Jahren
    Offizielle Seite:
    www.motel-derfilm.de

WERBUNG
    • | KURZINHALT

    • Das Ehepaar Amy und David Fox kommt nachts vom Highway ab und bleibt mit einer Autopanne im Wald stecken. Mitten im Niemandsland steht das Pinewood Motel. Amy und David nehmen die Flitterwochensuite, samt Kakerlake und braunem Wasser im Bad. Als sie ein paar Videos einlegen, sehen sie, wie Motelgäste von maskierten Männern zu Tode gequält werden. Das Zimmer ist dasselbe, und tatsächlich entdecken Amy und David ein paar Kameras. Ein Fluchtversuch scheitert, denn draußen lauern die Maskierten.
    •   mehr
    • | KURZKRITIK

    • "Motel" des ungarischen Regisseurs Nimrod Antal ist eine drastische Warnung davor, nachts vom Highway abzukommen. Wie vertreiben sich wohl die einsamen Menschen im Hinterland die Zeit, die hier ein Motel mit 50 Jahre altem Mobiliar betreiben? Das schäbige Ambiente schafft eine deprimierende Stimmung, deren Tiefpunkt die Snuff-Filme sind. Amys und Davids Kampf ums Entkommen ist gleichzeitig ein Kampf gegen die Verzweiflung. Der Suspense wird kontrastiert von technisch versiert mit Schnitt und Ton erzeugten Schockeffekten.
    •  

    • Wertung: stern stern stern stern stern

      | FILMKRITIK

    • Schon der Anfang des Thrillers „Motel“ verheißt nichts Gutes: Amy und David stehen vor der Scheidung, und ihre Wortwechsel auf der Autofahrt sind bissig. Auch liegt ein schreckliches Ereignis hinter ihnen: In wenigen Andeutungen erfährt man, dass der kleine Sohn kürzlich bei einem Unfall gestorben ist. Amy und David haben Angst, schon bevor sie ins Pinewood Motel kommen, denn sie haben sich verfahren, es ist dunkel, und im Auto auf den Morgen zu warten, scheint nicht die beste Idee zu sein.
    •   Komplette Kritik lesen
    •  

    • | VIDEOS ZUM FILM

    • Motel: Trailer

    • | SZENENBILDER

    •   mehr
    • | CAST & CREW

    Regie:   Nimrod Antal
    Buch:   Mark L. Smith als Writer  
    Musik:   Paul Haslinger
    Kamera:   Andrzej Sekula
    Produzent:   Brian Paschal als Executive Producer  
      Hal Lieberman als Producer  
      Stacy Cramer als Executive Producer  
    Darsteller:   Kym Stys als Snuff Opfer  
      Meegan Godfrey als Snuff Opfer  
      Ethan Embry als Mechanic  
      Dale Waddington Horowitz als Snuff Opfer  
      Bryan Ross als Snuff Opfer  
      Chevon Hicks als Snuff Opfer  
      Richie Varga  
      Cary Wayne Moore  
      Caryn Mower als Snuff Opfer  
      Norm Compton als Snuff Opfer  
      David Doty als Highway Patrol  
      Mark Casella als LKW Fahrer  
      Andrew Fiscella als Snuff Opfer  
      Ernest Misko als Snuff Opfer  
      Scott G. Anderson als Killer  
      Frank Whaley als Mason  
      Kate Beckinsale als Amy Fox  
      Luke Wilson als David Fox  
      Kevin Dunigan  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Zimmer frei
    • Der Film ist ein Paradebeispiel dafür, wie man mit ganz herkömmlichen Mitteln Hochspannung erzeugen kann. Zugegeben der Plot ist auch nicht schlecht und bietet eine gute Basis. Dazu gehört auch die Situation des in Scheidung lebenden Ehepaares (grandios Kate Beckinsale und Luke Wilson). Ihre eigentlich verkorkste Beziehung gerät so ganz nebenbei auf den Prüfstand. Die dunkel gehaltenen Bilder schaffen ein klaustrophobische Atmo, in der die Nerven der Zuschauer zunächst durch bloßes Klopfen, Knarren und Wummern dann durch Bilder von Ratten strapaziert werden. Bis es zum finalen Showdown kommt, fließt kein Blut. Die Dialoge der beiden Protagonisten schwanken zwischen Vorsicht und Wagemut, und die möglichen, begründenden Argumente für eine weitere Vorgehensweise sind teils rational teils emotional. Und trotzdem herrscht die ganze Zeit der blanke Horror. Selbst das Eintreffen eines Polizisten lässt ein Durchatmen nicht zu. Und dann noch der ungewöhnliche Schluss, den man sich vielleicht zweimal anschauen muss. Wie gut das der deutsche Titel nicht den des Originals einfach übersetzt: ’Zimmer frei’.
    • 14.08.2010 Bewertung:
    •   mehr
    • Bitte melden Sie sich hier kostenlos an, um einen Kommentar abzugeben:



    • | INTERESSANTE FILME

      Motel 2: The First Cut
    Prequel / Sequel
      Motel 2: The First Cut (2008)
    Prequel / Sequel
     Film vorschlagen  

    • | Userwertung

    Wertung: 7.0/10 (1 vote)

    • | Cinefacts bei Facebook
    Facebook Logo
      • | WEITERE INFOS
          •   AKTIONEN