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  • Dixie Chicks: Shut Up and Sing

    Musik, Biografie, Dokumentation | USA 2006
  • Originaltitel:
    Shut Up and Sing
    Genre:
    Musik, Biografie, Dokumentation
    Deutschlandstart:
    09.08.2007
    USA Kinostart:
    27.10.2006
    Produktionsland:
    USA 2006
    Verleih:
    Central
    Bilformat:
    1,33:1
    Tonformat:
    Dolby Digital
    Länge:
    93 Minuten
    FSK:
    ab 06 Jahren
    Offizielle Seite:
    www.shutupandsing.centralfilm.de

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    • | KURZINHALT

    • Die Dixie Chicks, eine weibliche, amerikanische Countryband, bekannten sich 2003 auf einem Konzert zu ihrer Bush-kritischen Haltung – und entfachten damit einen Aufruhr an Empörung unter konservativen Patrioten. Boykottaufrufe, Proteste, gar Morddrohungen gegen die Band waren die Folge, und eine Spaltung ihrer Anhänger, die sie teils als Nestbeschmutzer der Countrymusikszene, teils als Verfechter der Meinungsfreiheit sahen. 2006 schließlich brachten die Dixie Chicks ein neues Album heraus, das ihre Erfahrungen mit der Wut der Konservativen verarbeitet.
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    • | KURZKRITIK

    • Barbara Kopple, sowohl in der politischen Dokumentation wie im Musikfilm erfahren, erzählt anhand der Dixie Chicks eine Geschichte über Amerika. Die politische Spaltung des Landes in Kritiker und Befürworter von Präsident Bush trifft die Countryband voll: mit einem politischen Statement brachte sie viele Fans gegen sich auf. Der Film beschäftigt sich mit diesem Konflikt und damit, wie die Band und ihr Management damit umgehen: Duckmäusertum oder weitere Konfrontation? Mit dem neuen Album schwenkten die Dixie Chicks in Richtung Mainstream-Pop; auch, weil Countryradiostationen sich weigerten, ihre Musik zu spielen…
    •  

    • Wertung: stern stern stern stern stern

      | FILMKRITIK

    • Es ist dieser Film vor allem eine Erkundung eines uramerikanischen Phänomens. Im Jahr 2003, kurz nach Beginn des Irak-Krieges, erklärte die Sängerin der Dixie Chicks, Natalie Maines, bei einem Konzert in London, sich zu schämen, dass Präsident Bush (wie sie) aus Texas stamme. Ein Ausbruch von öffentlicher Erregung war die Folge, Boykotte, Proteste, CD-Zerstörungen und gar Morddrohungen; angestoßen und befeuert vor allem von der rechten Gruppierung FreeRepublic. Hysterischer Aufruhr gegen Künstler, eine aufgebrachte Massenbewegung gegen eine Band, die nicht die eigenen (konservativen) Maßstäbe und Ansprüche hat: das ist ein alter Bestandteil der Popkultur und ihrer öffentlichen Wahrnehmung, etwa auch schon bei John Lennons Ausspruch aus dem Jahr 1966, die Beatles hätten auf die Jugend mehr Einfluss als Jesus.
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    • | VIDEOS ZUM FILM

    • Dixie Chicks: Shut Up and Sing: Trailer (OmU)

    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Barbara Kopple
      Cecilia Peck
    Produzent:   Barbara Kopple  
      David Cassidy  
      Cecilia Peck  
    Darsteller:   Simon Renshaw als sich selbst  
      George W. Bush als sich selbst  
      Rick Rubin als sich selbst  
      Martie Maguire als sich selbst  
      Emily Robison als sich selbst  
      Natalie Maines als sich selbst  
      Donald Rumsfeld als sich selbst  
    • | USERKOMMENTARE

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