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  • Vaya con Dios

    Komödie | Deutschland 2002
  • Originaltitel:
    Vaya con Dios
    Genre:
    Komödie
    Deutschlandstart:
    28.03.2002
    Produktionsland:
    Deutschland 2002
    Länge:
    103 Minuten
    FSK:
    ab 06 Jahren

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    • | KURZINHALT

    • Ein abgelegenes, halb verfallenes Kloster in Brandenburg ist der Sitz des weltfremden Cantorianer-Ordens. Allein - den gottesfürchtigen Ordensbrüdern fehlt jedes wirtschaftliche Geschick, ihr Kloster ist bankrott. Schweren Herzens machen sich der asketische Bruder Benno, der stets hungrige Tassilo und der junge Arbo auf den Weg ins ferne Italien, wo die letzten Brüder im Geiste leben sollen. Mit nichts ausser der Kutte am Leib und jeder Menge Gottvertrauen stolpern sie mitten hinein ins moderne Leben voller Sünde und Versuchung – und die begegnet ihnen prompt in Gestalt der umwerfenden Journalistin Chiara ...

      Zoltan Spirandelli präsentiert mit seinem ersten abendfüllenden Spielfilm ein „göttlich entspanntes Road-Movie“ (CINEMA), erstklassig besetzt mit Daniel Brühl („Schule“) und Michael Gwisdeck („Nachtgestalten“) in den Hauptrollen.
      VAYA CON DIOS wurde mit dem Prädikat Besonders Wertvoll und vier Bayerischen Filmpreisen (u.a. Beste Regie) ausgezeichnet.
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    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Zoltan Spirandelli
    Buch:   Zoltan Spirandelli  
    Musik:   Detlef Friedrich Petersen
    Kamera:   Dieter Deventer
    Produzent:   Dieter Ulrich Aselmann  
    Darsteller:   Michael Gwisdek  
      Christian Kleinert als Müllmann  
      Matthias Brenner als Tassilo  
      Traugott Buhre als Abt Stefan  
      Chiara Schoras  
      Konstantin Graudus als Anwalt  
      Daniel Brühl  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Zurück ins Leben
    • Ein nettes Filmchen. Leichtes Sommerkino. Das Ende ist vorhersehbar. Die Komik wirkt manchmal etwas aufgesetzt. Die etwas zu lang geratenen Autofahrten sollen wohl das Roadmovie betonen. Es gibt halt Längen. Und weil die drei Mönche auf ihrem Weg zurück ins Leben nur eine arg dürftige Story hergaben, hat man noch die pseudo-kriminelle Jagd nach einer wertvollen Handschrift eingebaut. Das Einzige was hinhören lässt sind die Gesänge der Mönche und fürs Auge Daniel Brühl. Der schaut so schön. Na denn Tschüss oder Vaya con Dios.
    • 19.04.2009 Bewertung:
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