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  • FILMDETAILS | Der Aal
  • Der Aal

    Drama | Japan 1997
  • Originaltitel:
    Unagi | The Eel
    Genre:
    Drama
    Deutschlandstart:
    05.02.1998
    USA Kinostart:
    21.08.1998
    Produktionsland:
    Japan 1997
    Verleih:
    MFA
    Bilformat:
    1,85:1
    Länge:
    117 Minuten
    FSK:
    ab 16 Jahren

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    • | KURZINHALT

    • Ein Mann ermordet seine junge Frau, als er sie mit ihrem Liebhaber überrascht. Derselbe Mann rettet eine junge Frau, die aus Liebeskummer Selbstmord begehen will. Als sie sich in ihn verliebt, reagiert er nicht. Er kümmert sich lieber um einen Aal, der acht Jahre lang im Gefängnis sein Gefährte war. Doch dann zwingen Schatten der Vergangenheit den Mann zum Handeln...
    •  
    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Shohei Imamura
    Buch:   Shohei Imamura als Writer  
      Motofumi Tomikawa als Writer  
      Akira Yoshimura als Story  
      Daisuke Tengan als Writer  
    Musik:   Shinichiro Ikebe
    Kamera:   Shigeru Komatsubara
    Produzent:   Kazuyoshi Okuyama als Executive Producer  
      Hiso Ino als Producer  
    Darsteller:   Koji Yakusho als Takuro Yamashita  
      Mitsuko Baisho als Misako Nakajima  
      Misa Shimizu als Keiko Hattori  
      Akira Emoto als Tamotsu Takasaki  
      Fujio Tsuneta als Jiro Nakajima  
      Sho Aikawa als Yuji Nozawa  
      Ken Kobayashi als Masaki Saito  
      Sabu Kawahara als Seitaro Misato  
      Etsuko Ichihara als Fumie Hattori  
      Tomorowo Taguchi als Eiji Dojima  
      Chiho Terada als Emiko Yamashita  
    • | USERKOMMENTARE

    • Flapman| Schuld und Schicksal
    • Ein netter kleiner und recht ruhiger Asienstreifen um einen Mann, der nach einem sehr "einschneidenden" Erlebnis die Schnauze voll hat von den Frauen. So versucht er einen Neuanfang im Leben als Friseur und möchte sich eigentlich am liebsten damit zufrieden geben, nur noch mit seinem in einem Aquarium lebenden Aal zu kommunizieren... doch seine neuen Nachbarn und natürlich auch eine plötzlich in sein Leben platzende Frau machen ihm da einen immer dicker werdenden Strich durch die Rechnung...

      Der Film hat einige wirklich sehr schöne Momente, aber leider auch einige wenige mal wieder auf typisch asiatische Weise übertriebene Handlungsweisen von Charakteren wie es sie in der Realität sicher nicht in dieser Form geben würde. So entgleitet z.B. das Durcheinander bei einer Handgreiflichkeit stilbrechend in den Bereich Slapstick.

      Unterm Strich ist der Film kein Must-see, aber definitv auch keine Zeitverschwendung.
    • 22.12.2008 Bewertung:
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