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  • Keine Sorge, mir geht´s gut

    Drama | Frankreich 2006
  • Originaltitel:
    Je vais bien, ne t´en fais pas
    Genre:
    Drama
    Deutschlandstart:
    22.03.2007
    Produktionsland:
    Frankreich 2006
    Verleih:
    Prokino
    Bilformat:
    2.35:1
    Tonformat:
    Dolby Digital
    Länge:
    96 Minuten
    FSK:
    ab 06 Jahren

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    • | KURZINHALT

    • Nach ihrer Rückkehr aus den Sommerferien erfährt Lili (MÉLANIE LAURENT), dass ihr Zwillingsbruder nach einem heftigen Streit mit dem Vater (KAD MERAD) das Elternhaus verlassen hat. Wochen vergehen ohne ein Lebenszeichen von Loïc. Lili befürchtet das Schlimmste. Nach Monaten erhält sie überraschend eine Ansichtskarte von ihrem Bruder, bald darauf eine weitere, dann noch eine. Lili begibt sich auf die Suche nach dem Verschwundenen und kommt dabei einem Familiengeheimnis auf die Spur...
    •  

    • Wertung: stern stern stern stern stern

      | FILMKRITIK

    • „Keine Sorge, mit geht’s gut“ von Regisseur Philippe Lioret ist eine emotionale Studie über Familienbindungen, in der sich die Spannung ähnlich der eines Thrillers stetig aufbaut. Denn die Familie scheint mit dem Verschwinden von Loïc ein Geheimnis zu verbergen, das seiner Zwillingsschwester Lili schwer zu schaffen macht. Die tiefe Verbindung, die Zwillinge oft zueinander haben, existiert offenbar auch hier. Die Eltern, gespielt von Kad Merad als Paul und Isabelle Renauld als Isabelle, scheinen sich um Loïc wenig Sorgen zu machen. Nur das übernächtigte Aussehen der Mutter liefert einen Hinweis, dass etwas nicht in Ordnung ist.
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    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Philippe Lioret
    Buch:   Philippe Lioret  
      Olivier Adam  
    Kamera:   Sacha Wiernik
    Produzent:   Christophe Rossignon  
    Darsteller:   Isabelle Renauld  
      Eric Herson-Macarel  
      Simon Buret  
      Melanie Laurent  
      Thierry Lavat  
      Emmanuel Courcol  
      Christophe Rossignon  
      Kad Merad  
      Julien Boisselier  
      Aissa Maiga  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Es geht so
    • Sehr einfühlsam gemacht und mit überzeugenden Schauspielern besetzt. Und so habe ich auch die ersten 80 Minuten mit Interesse verfolgt. Zwei Dinge haben mich jedoch dabei immer wieder beschäftigt: erstens ’Was will der Regisseur uns sagen?’ Sehen wir hier das übliche Eltern-Kinder-Problem? oder ist es die immerwährende Nähe zwischen Zwillingen? oder vielleicht ein Seitenhieb auf die Behandlungsmethoden der modernen Psychiatrie?
      Und zweitens wurde es immer klarer, dass der verschwundene Zwillingsbruder nicht wieder auftauchen wird. Damit ging das bisschen angesammelte Spannung immer mehr flöten. Zumal die erklärenden Erkenntnisse etwas konstruiert Zufälliges an sich haben. Die letzten zehn Minuten bringen dann zwar eine Lösung, die man fast schon nicht mehr braucht, denn die Tochter hatte sich ja inzwischen beruhigt, weil wieder frisch verliebt (ein Tröster schwirrte die ganze Zeit schon um sie herum) und die Eltern wollen ohnehin die ganze Geschichte unter dem Teppich halten. Und auch als am Ende jeder der vier Beteiligten Bescheid weiß, sprechen sie nicht miteinander darüber.
      Dann kann es nur am Drehbuch liegen. Ansonsten halten wir es wie es der Titel empfiehlt.
    • 02.09.2011 Bewertung:
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    Wertung: 5.7/10 (3 votes)

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