Dienstag | 29. Mai 2012 | 06:53 Uhr
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  • USERKOMMENTARE | 96 Hours
  • 8martin | Der rettende Rächer
  • Liam Neeson allein ist noch lange keine Garantie für gutes Kino. Hier schlägt er sich im wahrsten Sinne des Wortes als Bryan eineinhalb Stunden gegen die albanische Mafia durch. In pausenloser Action mit logischen Knacks wird munter drauflos gemordet, wohl weil der Zweck die Mittel heiligt. Das Killen und die Keilereien gehen so locker von der Hand, dass man aus dem Staunen gar nicht herauskommt bzw., weil die Story so ausgelutscht ist, doch abschaltet. Es sei denn man kann der schnellen Grazie des Tötens etwas abgewinnen oder sich an der formalen Schönheit ergötzen. Man sieht auch sonst nicht anderes. Blutige Nachforschungen nach dem Verbleib der Tochter. Auch der Aspekt, dass der verfolgende Rächer ja im Recht ist, wird nicht diskutiert sondern nur demonstriert. Das wirkt auf die Dauer hohl, eventuell selbstgerecht, blinder Aktionismus halt. Die meisten Figuren bleiben flach in ihrer Bedeutungslosigkeit.
    Kurz und knapp die Message des Originaltitels: ’Genommen’. Die haben ihm seine Tochter genommen, er nimmt vielen von ihnen dafür das Leben. Ein Kollateralschaden! Das ist Kientoplogik, gerechtfertigt durch den Unterhaltungswert. Ist das Leben wirklich so? Brauchen wir so einen mörderischen Thriller? Ungefähr so dringend wie ein achtes Loch im Kopf! K.V.
  • 26.12.2011 Bewertung: stern stern stern stern stern
    • Maakay1401 | Perfekte Actionmischung aus "Bourne und Stirb Langsam"
    • 96 Hours ist eine perfekte Actionmischung aus "Bourne und Stirb Langsam". Rasant und Realitisch mit einer Handkamera gefilmte Actionsequenz errinern an die Bourne-Trilogie, die Härte und Brutalität dieser Szenen sind angelegt an Stirb Langsam 1. Zur Verdeutlichung sind die Strom-Folter-Szene und die Befreiung eines Mädchen aus einen Prostitutions-Ring auf einer Baustelle sind zu nennen, die von Kompromisslosigkeit und Tempo kaum zu überbieten sind. Die Story sind einfach aber durch atemberaubende Actioner sehr kurzweilig, in den ruhigen Momente des Films steht Ex-CIA-Agent Brian Mills als überbesorgte Vater im Mittelpunkt und Rest die wütende Ein-Mann-Armee gegen alle überragend von Liam Nesson gespielt. Die anderen Schauspieler fallen nich ins gewicht.

      Nichdestrotz ist 96 Hours ein perfekter Actionfilm mit bekannte Zutaten vom Team Besson/Kaman, das wieder ein Action-Hit gelandet haben.
    • 05.08.2009 Bewertung: stern stern stern stern stern
      • Flapman | Immer Ärger mit den Blagen...
      • Sehr sehr unterhaltsam - hat mir total gut gefallen! Vor allem ist dieser Film erfreulicherweise recht klassisch gestrickt - schön "old school" und ohne völlig übertriebene Computereffekte und ohne allzu große Hektik. So hätte "Die Hard 4.0" von mir aus auch gern aussehen können.

        Die Vater-Tochter-Beziehung als zentraler Beweggrund für das Handeln der Hauptfigur wird sehr schön gut nachvollziehbar und mit ausreichend Zeit aufgebaut und dann geht einfach nur noch wunderbar die Post ab - der besorgte Vater und sein Kind, sozusagen... :p
      • 01.06.2009 Bewertung: stern stern stern stern stern
        • zokinho | hätte wesentlich besser sein können
        • ein film der in den achziger jahren sicher sehr populär gewesen wär,aber für die heutige zeit war das viel zu unspektakulär.wenn man einige möglichkeiten von heute ausgeschöpft hätte dann hätte es sicherlich ein kracher werden können.die story läuft sehr lahmarschig an und so dauert es seine zeit bis etwas actionmässiges passiert.der film ist sehr vorhersehbar und das ende kann mann sich schon nach guten 10min. denken .die action ist sehr eintönig und läuft immer nach dem selben muster ab. schade,hier wär sehr viel mehr dringewesen.
        • 22.02.2009 Bewertung: stern stern stern stern stern
          • portatommi | endlich wieder knallhartes Actionkino
          • Seit seligen "Ein Mann sieht Rot"-Tagen gab keinen Action-Film, der so geradlinig Lösungen aufgezeigt hat. In unserer Kinovorstellung wurde geklatscht, weil der Held hier den Mut beweist, zu Handeln statt zu Reden! Ganz großes Kino!!!!
          • 20.02.2009 Bewertung: stern stern stern stern stern
            • brannon | 96 Hours in unter zwei Stunden
            • Bryan Mills ist Vater, kein Guter Vater, aber ein Vater.
              Als solcher ist man um seine Kinder besorgt und will nur deren bestes und sie beschützen.
              Jeder Vater oder Schutzbefohlener kann das nachvollziehen.

              96 Hours spiegelt genau eine solche Situation wieder.
              Bryan will seine Tochter wieder und mit seiner Erfahrung und seinem Background hat er die Möglichkeiten die der Standardvater nicht hat.
              Es beginnt ein Fulminanter Action Film der genau das hat was einen Action Film ausmacht.

              Er zieht durch Frankreich und hinterlässt nahezu überall Leichen. Ein Killcounter hätte noch in einer Ecke gefehlt :-)
              Man fühlt mit Bryan wenn er sich von Punkt zu Punkt begibt und nach seiner Tochter sucht. Die Verfolgungsjagden sind schön inszeniert und nicht so grausam verstümmelt wie im letzten Bond Film.

              Die Bösewichter sind klar definiert und stammen ja leider auch nicht von ungefähr aus (süd)östlichen Breitengeraden. Wo sonst wird so sehr auf Jungfräulichkeit, Frauenhandel und Missachtung von Rechten der Frauen wert gelegt wie dort.
              Daher hat man auch nicht das geringste Mitgefühl wenn Bryan Mills sich durch die Frauenverachtende Menge prügelt, Knochen bricht und Leute dann erschießt wenn die gerade merken dass sie das Maul zu weit aufgerissen haben und plötzlich um Gnade winseln die es hier nicht gibt.
              Endlich mal jemand der nicht erst lange redet, den Bösen läutern will und dann in Notwehr erschießen muss. Er ist ein Schw*** und hat es verdient. Ende. Und das ist gut so…

              Wer will schon wissen warum es so geworden ist? Er ist ein Frauenverachtendes Wesen.
              Der Film geht weiter und diskutiert nicht erst den Ethnischen Background für 25min.
              Wer das erwartet hat aber auch völlig den Kinosaal und das Genre verfehlt.
              Im Fazit kann man sagen dass hier ein typischer Luc Besson Film abgeliefert wird der die Franzosen wieder einmal etwas dümmlich und korrupt darstellt mit satter Action und allem was dazu gehört.

              Schönes Popcorn Kino!
            • 19.02.2009 Bewertung: stern stern stern stern stern
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                  Wertung: 7.5/10 (46 votes)

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                          •   lorumpf