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  • Die drei Tage des Condor

    Thriller, Drama, Romanze | USA 1975
  • Originaltitel:
    Three Days of the Condor
    Genre:
    Thriller, Drama, Romanze
    Deutschlandstart:
    19.12.1975
    USA Kinostart:
    24.09.1975
    Produktionsland:
    USA 1975
    Länge:
    117 Minuten
    FSK:
    ab 16 Jahren
    Auszeichnungen:
    Oscars: 1 x nominiert   Golden Globe: 1 x nominiert  

WERBUNG
    • | KURZINHALT

    • Ein unauffälliges Büro der "Amerikanischen Gesellschaft für Literaturgeschichte" in Manhattan ist die perfekte Tarnung für eine hochtechnisierte Organisation des CIA. Hier werden weltweit Nachrichten gesammelt, die über Krieg oder Frieden entscheiden. Agent Joe Turner kommt von der Mittagspause zurück und findet ein Massaker vor: Alle Kollegen liegen erschossen am Boden. Sofort gibt er unter seinem Decknamen „Condor“ Meldung an die Zentrale – und entgeht kurz darauf nur knapp einem Anschlag. Er ist zudem der einzige Tatverdächtige. Voller Panik taucht er unter und zwingt die Fotografin Kathy Hale, ihm Unterschlupf zu gewähren. Er will und muss herausfinden, wer hinter diesem mörderischen Komplott steckt. Doch die Killer sind ihm an den Fersen, und es bleibt ihm nur wenig Zeit.
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    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Sydney Pollack
    Buch:   Lorenzo Semple  
      David Rayfiel  
    Musik:   Dave Grusin
    Kamera:   Owen Roizman
    Produzent:   Stanley Schneider  
    Darsteller:   Faye Dunaway als Kathy Hale  
      Robert Redford als Joseph Turner  
      John Houseman als Mr. Wabash  
      Addison Powell als Atwood  
      Tina Chen als Janice  
      Cliff Robertson als J. Higgins  
      Max von Sydow als G. Joubert  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Die CIA und der Kampf ums Öl
    • Regisseur Sydney Pollack und Hauptdarsteller Robert Redford vertraten ähnliche politische Meinungen. Und so kam dieser Polit-Thriller zustande, in dem es um interne Machenschaften bei der CIA geht. „Sandkastenspiele“ als Kriegsvorbereitung, bei denen Unbeteiligte ihr Leben verlieren. Die damalige Nähe zu ’Watergate’ und der in unserer Zeit geführte Irak-Krieg um Öl verleihen dem Film eine fast zeitlose Bedeutung. Die langen Dialoge erschienen damals (1975) wohl notwendig, um das Thema klar rüberzubringen. Dafür entschädigt aber die offene Liebesbeziehung zwischen dem Helden und der wunderschönen, blutjungen Faye Dunaway. Es gelingt mit langer Kameraeinstellung, vielen ruhigen Phasen und auch hitchcockmäßigen Erschreckern eine spannungsgeladene Atmosphäre herzustellen.
    • 13.03.2009 Bewertung:
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