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  • Mansfield Park

    Drama | Großbritannien 1999
  • Originaltitel:
    Mansfield Park
    Genre:
    Drama
    Deutschlandstart:
    20.07.2000
    Produktionsland:
    Großbritannien 1999
    Verleih:
    Kinowelt Filmverleih
    Länge:
    107 Minuten
    FSK:
    ab 06 Jahren

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    • | KURZINHALT

    • Fanny Price, die als Zehnjährige zu den wohlhabenden Verwandten nach Mansfield Park kommt, wächst in dem prachtvollen Herrenhaus wie das sprichwörtliche arme Stiefkind auf. Ihr Cousin Edmond ist der einzige, der ihr den Aufenthalt erträglich macht. Mit ihm teilt sie die Leidenschaft für Literatur und Dichtung, und Edmond wiederum ist von Fanny und ihrem freiem Denken und Fühlen völlig fasziniert. Die beiden wären das ideale Paar, doch die Ankunft der Geschwister Mary und Henry Crawford bringt das emotionale Leben auf Mansfield Park ziemlich durcheinander. Edmund verliebt sich in Mary, und der charmante Henry macht Fanny überraschend einen Heiratsantrag. Aber Fanny durchschaut den Filou mit seinem unsteten Charakter und lehnt ab, Henrys Frau zu werden. Sie muss Mansfield Park verlassen, und ihre Chancen Edmond wiederzusehen, sind gleich null.
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    • | CAST & CREW

    Regie:   Patricia Rozema
    Buch:   Jane Austen als Story  
      Patricia Rozema  
    Musik:   Lesley Barber
    Kamera:   Michael Coulter
    Darsteller:   Hugh Bonneville als Mr. Rushworth  
      James Purefoy als Tom Bertram  
      Lindsay Duncan  
      Harold Pinter  
      Alessandro Nivola  
      Frances O'Connor  
      Jonny Lee Miller  
      Embeth Davidtz  
      Sheila Gish als Mrs. Norris  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Fanny
    • Verfilmungen von Jane Austen-Romanen sind nicht einfach und meistens keine leichte Kost. Die Sprache kommt uns zum Teil schwer verständlich vor (dialoglastig) – wenn man nicht gerade ein Vertreter des Nebensatzes ist – und auch die Thematik liegt uns fern. Es wird eine Gesellschaft beschrieben, in der es das höchste und einzige Ziel der Frau ist, geheiratet zu werden. Regisseurin Patricia Rozema ist es gelungen, uns Jane Austen nahe zubringen. Sie nutzt die gute Kamera, bringt pyrotechnische Überraschungen und kann ein gleichförmig gutes Ensemble einsetzen. Gegen Ende gelingen noch einige bemerkenswerte Regieeinfälle: Schauspieler erstarren kurz, Textstelle wird wiederholt. So kommt auch noch Humor auf. Eine Doppelrolle für Lindsay Duncan: als einfache Proletenmutter (Mrs. Price) und als vornehme Lady Bertram, ihre Schwester, lässt einen zweimal hinschauen. Das Anschauen lohnt allerdings allemal.
    • 18.01.2009 Bewertung:
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