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  • 20.000 Jahre in Sing Sing

    Thriller | USA 1932
  • Originaltitel:
    20.000 Years in Sing Sing
    Genre:
    Thriller
    Produktionsland:
    USA 1932
    Länge:
    75 Minuten

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    • | KURZINHALT

    • Der Gangster Tom Connors hat sich in der Haft zum Mustergefangenen entwickelt. Bei einem Urlaub auf Ehrenwort wird er Zeuge, wie seine Freundin Fay den aufdringlichen Politiker Finn in Notwehr tötet. Tom nimmt die Schuld auf sich, um Fay vor dem Gefängnis zu retten, obwohl auf ihn nun der elektrische Stuhl wartet. Spencer Tracy und Bette Davis spielen die beiden Hauptrollen in Michael Curtiz packendem Thriller, den Das Erste im Rahmen seiner Filmreihe zum 40. Todestag von Spencer Tracy zeigt.Fay den aufdringlichen Politiker Finn in Notwehr tötet. Tom nimmt die Schuld auf sich, um Fay vor dem Gefängnis zu retten, obwohl auf ihn nun der elektrische Stuhl wartet.
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    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Michael Curtiz
    Buch:   Wilson Mizner  
      Brown Holmes  
    Musik:   Bernard Kaun
    Kamera:   Barney McGill
    Produzent:   Robert Lord  
    Darsteller:   Spencer Tracy als Tom Connors  
      Spencer Charters als Daniels  
      Grant Mitchell als Dr. Ames  
      Sheila Terry als Billie  
      Warren Hymer als Hype  
      Lyle Talbot als Bud  
      Louis Calhern als Joe Finn  
      Arthur Byron als Paul Long (Wächter)  
      Bette Davis als Fay  
      Sam Godfrey als Reporter  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Zwei mutmaßliche Mörder
    • Einer der ersten frühen Gefängnisfilme von Michael-Casablanca-Curtiz. In den 30er Jahren standen Stars wie Spencer Tracy und Bette Davies im Zenit ihres Ruhmes. Sie bezeugen den klassischen, anspruchsvollen Standard Hollywoods. Hier geht es nicht nur um einen ungewöhnlichen Deal zwischen einem Häftling und dem Gefängnisdirektor (Urlaub auf Ehrenwort), sondern es wird auch die Todesstrafe und die menschliche Betroffenheit der Hinterbliebenen beleuchtet. Von so viel aufrechter Ehrenhaftigkeit ist auch der Direktor gerührt, tut aber nichts, um den Gang des Schicksals zu stoppen. Dass wäre allerdings möglich gewesen, denn wenn es zwei potentielle Mörder gibt, ist es immer einer zuviel. Doch für die Liebenden wäre das gleichgültig, wer von beiden in Sing Sing einfahren muss. Wir sind offensichtlich noch lange vor DNA, KTU oder dem Nachweis durch Fingerabdrücke. Auch sonst wirkt die Machart etwas angestaubt und selbst die ironischen Bemerkungen der Knastbrüder sind obwohl cool gemeint ziemlich antiquiert. Es ist auf alle Fälle ein Wegweiser für spätere Gefängnisfilme und für die menschliche Tragik in Bezug auf die Todesstrafe.
    • 04.05.2011 Bewertung:
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