Dienstag | 29. Mai 2012 | 21:00 Uhr
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  • FILMDETAILS | La Misma Luna
  • La Misma Luna

    Drama | Mexiko / USA 2007
  • Originaltitel:
    La Misma Luna | Under the Same Moon
    Genre:
    Drama
    Deutschlandstart:
    09.07.2009
    USA Kinostart:
    19.03.2008
    Produktionsland:
    Mexiko / USA 2007
    Verleih:
    Senator Film
    Studio:
    Fox Searchlight
    Bilformat:
    1,85:1
    Tonformat:
    Dolby Digital
    Länge:
    111 Minuten
    FSK:
    ab 12 Jahren
    Offizielle Seite:
    www.lamismaluna.senator.de

WERBUNG
    • | KURZINHALT

    • Der neunjährige Carlitos (Adrián Alonso) lebt in Mexiko bei seiner Großmutter, während seine Mutter Rosario (Kate del Castillo) in Los Angeles als Hausmädchen ohne Papiere Geld verdient, um die Familie zu Hause zu unterstützen. Seit vier Jahren kennt Carlitos sie nur noch als Stimme: Jeden Sonntag ruft sie ihn an, von einem öffentlichen Telefon in L.A., dessen Standort sie ihm oft beschreibt. Als die Großmutter stirbt, beschließt Carlitos, seine Mutter zu suchen. Er überquert die Grenze versteckt in einem Auto, nächtigt in einer Unterkunft für illegale Arbeiter und trifft eine mexikanische Band (Los Tigres del Norte). Er arbeitet auf einer Tomatenplantage und in der Küche eines Diners, er lernt seinen unzuverlässigen Vater kennen, und er erobert das Herz seines Mitreisenden, des missmutigen Gelegenheitsarbeiters Enrique (Eugenio Derbez). Nach einer Odyssee durch ein fremdes Amerika kommt Carlitos schließlich in Los Angeles an. Als sich die Adresse seiner Mutter jedoch als Postfach herausstellt, sucht Carlitos nach dem öffentlichen Telefon, dessen Umgebung ihm so oft beschrieben wurde. Denn wenn er es findet, kann er dort sonntags um 10 Uhr Rosario antreffen...
    •  

    • Wertung: stern stern stern stern stern

      | FILMKRITIK

    • Die mexikanisch-amerikanische Koproduktion „La Misma Luna“ ist ein abenteuerliches Roadmovie, das die Leiden illegaler Einwanderer und ihrer zerrissenen Familien thematisiert. Der junge Adrian Alonso spielt den aufgeweckten Carlitos ergreifend. Die Debütregisseurin Patricia Riggen und die Erstlings-Autorin Ligiah Villalobos aber machen ihren Realismus-Ansatz, der viele spannende Einblicke in das schwierige Leben der Illegalen liefert, durch sozialromantischen Kitsch wieder zunichte.
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    •  

    • | VIDEOS ZUM FILM

    • La Misma Luna: Trailer

    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Patricia Riggen
    Buch:   Ligiah Villalobos als Writer  
    Musik:   Carlo Siliotto
    Kamera:   Checco Varese
    Produzent:   Gerardo Barrera als Producer  
      Patricia Riggen als Producer  
      Ligiah Villalobos als Executive Producer  
      Norman Dreyfuss als Executive Producer  
      Ram Bergman als Executive Producer  
    Darsteller:   Adrian Alonso als Carlos Reyes  
      Kate Del Castillo als Rosario  
      Eugenio Derbez als Enrique  
      Maya Zapata als Alicia  
      Carmen Salinas als Dona Carmen  
      Boris Kievsky als russischer Taxifahrer  
      America Ferrera als Martha  
      Angelina Pelaez als Benita Reyes  
      Jacqueline Voltaire als Mrs.McKenzie  
      Mario Almada als Padrino  
      Jesse Garcia als David  
      Maria Rojo als Reyna  
      Gustavo Sanchez Parra als Manuel  
      Ernesto D'Alessio als Oscar  
      Gabriel Porras als Paco  
      Ignacio Guadalupe als Leonardo  
      Isaac Bravo als Chito  
      J. Teddy Garces als Police Officer Jones  
      Pailo Heitz als Billy  
      Catalina Lopez als Josefina  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Grenzgänger
    • Eine schlichte, vorhersehbare Handlung ist die Basis für dieses Mutter-Sohn-Zusammenführungsevent an der mexikanischen Grenze. Anfangs als Carlitos noch in Mexiko bei seiner Oma lebt, ist ja alles noch ganz nett. Aber nach dem illegalen Grenzübertritt, der tatsächlich einen Hauch von Spannung aufkommen lässt, wird es albern. Von da an gibt es Gefühlskino pur, glatt gebügelt und tränenreich. Ein Kliché jagt das nächste, eine nicht nachvollziehbare Aktion wird von weiteren sonderbaren Ereignissen abgelöst. Am unglaubwürdigsten ist die Mutter, ganz zu schweigen vom vorübergehend auftauchenden vermeintlichen Vater, der sich dann aber gleich wieder unangekündigt verdrückt. Und dann die angetäuschte Hochzeit. Das wirkt alles etwas kryptisch. Meinungsverschiedenheiten werden lauthals abgehandelt. Das soll wohl so etwas wie künstliche Dramatik bringen. Und nachdem sich auch noch die Polizei zum Affen macht, geht der Rest von Anteilnahme flöten. Man findet einfach keinen Halt in diesem unausgegorenen Sumpf hochstilisierter Zuneigung. Einzig und allein der kleine Carlitos (Adrian Alonso) rettet die Familienehre vor der Tonne. K.V.
    • 05.09.2011 Bewertung:
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