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    Thriller, Drama | Frankreich 2006
  • Originaltitel:
    Ne le dis a personne | Tell No One
    Genre:
    Thriller, Drama
    USA Kinostart:
    27.06.2008
    Produktionsland:
    Frankreich 2006
    Länge:
    125 Minuten
    FSK:
    ab 16 Jahren
    Offizielle Seite:
    www.tellno-one.com

WERBUNG
    • | KURZINHALT

    • Acht Jahre ist es her, dass Alexandres Frau Margot verschleppt und von einem Serienkiller ermordet wurde. Seither ist er auf der Suche nach der Wahrheit. Jahre später erhält er genau an ihrem Todestag eine mysteriöse E-Mail - ein Lebenszeichen von Margot? Hoffnung keimt auf und Alexandre begibt sich auf die Suche nach seiner totgeglaubten Frau. Dabei gerät er auch selbst in Verdacht …
    •  
    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Guillaume Canet
    Buch:   Philippe Lefebvre als Writer  
      Guillaume Canet als Writer  
      Harlan Coben als Story  
    Musik:   Mathieu Chedid
    Kamera:   Christophe Offenstein
    Produzent:   Pierre-Ange Le Pogam als Executive Producer  
      Luc Besson als Executive Producer  
      Alain Attal als Producer  
    Darsteller:   Marie-Josee Croze als Margot Beck  
      Marina Hands als Anne Beck  
      Francois Cluzet als Docteur Alexandre Arnaud 'Alex' Beck  
      Florence Thomassin als Charlotte Bertaud  
      Gilles Lellouche als Bruno  
      Francois Berleand als Eric Levkowitch  
      Philippe Lefebvre als Lieutenant Philippe Meynard  
      Olivier Marchal als Bernard Valenti  
      Jean Rochefort als Gilbert Neuville  
      Nathalie Baye als Maitre Elysabeth Feldman  
      Andre Dussollier als Jacques Laurentin  
      Guillaume Canet als Philippe Neuville  
      Kristin Scott Thomas als Helene Perkins  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Der französische Richard Kimble
    • Die Geschichte an sich ist schon spannend genug, aber die Art, wie sie erzählt wird, macht den Film zum Knaller. Die hintergründige etwas überkonstruierte Komplexität verwischt bisweilen den Durchblick (deshalb lohnt ein wiederholtes Anschauen!) ohne aber Langeweile aufkommen zu lassen. Viele Promis glänzen in kleinen Auftritten neben Francois Cluzet, dem Franzosen mit dem Dustin-Hoffman Aussehen, der hier quasi als Richard Kimble agiert. Der deutsche Titel ist um vieles besser weil tiefsinniger als der des Originals: „Sag es niemandem“. Aber interessant ist außerdem hier noch die neue Variante, dass dem Verdächtigen bei der Flucht die oft geschmähten Immigranten der Banlieus helfen. Sie sind viel sympathischer als die Polizei, die mit viel subtilem Humor eher etwas auf den Arm genommen wird. Und wie in vielen Klassekrimis aus Frankreich wird mit Gewalt und Blut nicht gespart. Leider steht der stark überzuckerte Schluss mit viel goldenem Sonnenlicht in krassen Gegensatz zu übrigen Handlung. Oder ist das etwa ein Augenzwinkern des Regisseurs, um die Wucht der Morde abzufedern? Davon abgesehen aber sehenswert!
    • 28.09.2010 Bewertung:
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