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  • Totschlag – Im Teufelskrieg der Gewalt

    Thriller, Drama | Dänemark 2005
  • Originaltitel:
    Drabet
    Genre:
    Thriller, Drama
    Produktionsland:
    Dänemark 2005
    Länge:
    100 Minuten
    FSK:
    ab 12 Jahren

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    • | KURZINHALT

    • Der Gymnasiallehrer Carsten verlässt seine Ehefrau um mit seiner jungen Geliebten Pil ein neues Leben zu beginnen. Als Pil jedoch bei einer linksextremistischen Aktion einen Polizisten tötet gerät sein Traum vom neuen leidenschaftlichen Leben ins Wanken. Pil aus der Untersuchungshaft entlassen, doch die beiden werden von der Witwe des Verstorbenen immer wieder eingeholt. Verzweifelt und nach Gerechtigkeit flehend, bittet sie nach der Wahrheit, um mit ihrem kleinen Sohn weiter leben zu können.
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    • | KURZKRITIK

    • Per Fly einer der bekanntesten Regisseure Dänemarks ist der Regisseur dieses ergreifenden Dramas. "Totschlag - Im Teufelskrieg der Gewalt" ist der letzte Teil einer Trilogie. Bedrückend und tragisch begibt sich Fly auf die Suche nach der Wahrheit und der vermeintlichen Gerechtigkeit. Es ist kein Film der gute Laune verspricht, sondern ein Werk welches die großen Fragen der menschlichen Ethik zur Diskussion stellt. Die großartigen schauspielerischen Leistungen lassen dem Zuschauer diese düstere Geschichte unter die Haut gehen.
    •  
    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Per Fly
    Buch:   Per Fly  
    Musik:   Halfdan E
    Kamera:   Harald Gunnar Paalgard
    Darsteller:   Jesper Christensen als Carsten  
      Pernilla August als Nina  
      Vibeke Hastrup als Jette  
      Charlotte Fich als Lisbeth  
      Beate Bille als Pil  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Schuld und Sühne
    • In diesem äußerst subtil gemachten psychologischen Kammerspiel geht es letztlich um Schuld und Sühne. Die Täterin wird zwar gefasst, aber nicht verurteilt. Rein rechtlich ist sie nicht zu fassen. Ihr Sympathisant wird jedoch von Gewissensbissen geplagt und von Angehörigen emotional weich geklopft. Auch eine Liebesbeziehung hält diesen Druck nicht aus und eine Ehe, die zwar schon längst tot ist, zerbricht.
      Dass die involvierten Personen ein verheirateter Lehrer und seine Schülerin sind, ist nur von marginaler Bedeutung. Und die Tatsache, dass es um Terrorismus geht, macht die Story nur noch brisanter. Ein Geständnis kann die falsche Entscheidung sein, ebenso wie die Verweigerung desselben. Es kommt auf den Standpunkt an. Und den findet der geneigte Zuschauer selbst.
    • 08.10.2009 Bewertung:
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